Toyota C-HR+

Durch meine Brille: Toyota C-HR+

Veröffentlicht am: 18. August 2026Von

Durch das Studium (VWL, Leibniz Universität Hannover) bin ich sehr flexibel und dank der Distanz kann ich es mir erlauben, über das (verlängerte) Wochenende in die Heimat zu fahren und meiner Nebentätigkeit als Redakteurin nachzugehen.

Fahrberichte sind wichtig

Lisa van Zoest

Lisa van Zoest

So gerne ich dies auch mache, ist meine Hauptaufgabe immer noch das Studentendasein und somit auch die Klausurenphase, die ich Anfang August erfolgreich überstanden habe. Nun darf ich mich wieder auf das Fahren der Autos und das Schreiben von Fahrberichten konzentrieren. Und Fahrberichte sind wichtig, denn vor dem Autokauf sollte man sich informieren, ob das entsprechende Auto zu mir „passt“.

Eckdaten

Die erste „Amtshandlung“ nach der stressigen Prüfungsphase ist der Toyota C-HR+. Die, meines Erachtens, wichtigsten Daten vorweg.

Der Toyota kommt mit einer Batteriekapazität von 57,7 kWh und einer Leistung von 167 PS (123 kW) an. Der Japaner punktet ebenfalls mit einem kombinierten Stromverbrauch von 13,4 kWh/100 km und bietet eine Reichweite von 458 km (WLTP).

Mit 150 kW Gleichstrom und einer Außentemperatur von 25 Grad kann eine Aufladung von 10% auf 80% in etwa 28 Minuten erfolgen. Nicht topp, aber eine gute Zeit.

Lisa ist eine begeisterte Testfahrer. Als gelernte Optikerin passt die Rubrik: „Durch meine Brille“

Design & Interieur

Toyota C-HR+

Toyota C-HR+

Neben blanken Zahlen, ist die Optik mindestens genauso wichtig. Auf unserer Einfahrt stand das Elektroauto in einem schönen Rot, auf der Internetseite als Metal Oxide Orange Matallic angegebe. Aber man kann es sich noch in 4 anderen Farben konfigurieren lassen, wie Schwarz (Attidue Black Metallic), Grau (Cement Grey Metallic), einem etwas dunkleren Grau (Mineral Metallic) und schlichtem Weiß (Pearl).

Die Inneneinrichtung hat mich ebenfalls überzeugt. Das Armaturenbrett mit einem großen Monitor und die Mittelkonsole mit sogar zwei induktiven Ladeschalen für das Smartphone des Fahrers als auch für das des Beifahrers.

Die Verarbeitungsqualität überzeugt wie immer bei Toyota. Passend zu den schwarzen Stoffpolstern mit Teillederapplikationen bietet das kompakte Lenkrad eine angenehme Griffigkeit.

Toyota C-HR+

Auf der Straße

Toyota C-HR+

Nach der manuellen Sitzeinstellung ging die Fahrt schon los. Nach einigen Minuten der erste Blick meines Großvaters auf den Boardcomputer und dem Satz: „14,3 kWh, nicht schlecht, aber auch noch nicht super.“ Dazu gab es einen Tipp, dass ich an den Schaltwippen am Lenkrad die Rekuperation anpassen kann.

Gesagt, getan. Während der Fahrt habe ich, abgesehen von der Geschwindigkeit, nicht mehr auf Zahlen geachtet. Unsere 60-minütige Runde führte über Landstraßen und durch Ortschaften, wo ich meine übliche Fahrweise beibehielt: vorausschauend ausrollen (Rekuperation) und sanft beschleunigen.

Am Ende bin ich mit 11,5 kWh/100km sehr zufrieden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und es zeigt wie effizient der Toyota C-HR+ ist, wenn man das Fahrzeug bei normaler und flüssiger Fahrweise bewegt.

Toyota C-HR+: Laden bei Tesla

Ausblick

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2023: Der Toyota Corolla startet ab 27.550 Euro*

In den nächsten Monaten kommen wieder großartige Fahrzeug zu uns ins Emsland, wie zum Beispiel der Toyota Corolla Cross Hybrid (Toyota Bestseller mit 55 Millionen verkaufte Einheiten ), dann kommt der elektrische Leapmotor C10 aus dem Hause Stellantis.

Höhepunkt 2026 könnte der mächtige XPENG G9 mit unglaublichen 525 kW Ladeleistung und als AWD Performance sein: mit 423 kW/575 PS. Wir bekommen den XPeng G9 RWD Long Range mit „nur“ 258 kW/351 PS und mit bis zu 585 Kilometer Reichweite (WLTP komb.).

Ein weiterer Star kommt Ende Oktober, der BYD TANG, mächtiges SUV mit 108,8 kWh Batterie, und Platz auf drei Sitzreihen mit bis zu sieben Personen. 0-100 km/h in 4,9 Sekunde.

Bis Mitte November 2026 sind wir „ausgebucht“. Wie cool ist das denn?

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Fotos © 2023-2026 Redaktionsbüro Kebschull

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