VW 2 Million eAutos

Veröffentlicht am: 1. März 2026Von

Die Marke Volkswagen hat einen weiteren Meilenstein ihrer Elektrifizierungsstrategie erreicht: Weltweit wurden zwei Millionen vollelektrische Fahrzeuge an Kundinnen und Kunden ausgeliefert.

Ist VW gut in der eAuto-Spur?

  • VW ID.3 GTX

    Jubiläumsfahrzeug ist ein ID.3, produziert in Zwickau und ausgeliefert an eine Kundin in der Gläsernen Manufaktur in Dresden.

  • Martin Sander, Vorstand für Vertrieb, Marketing und After Sales: „Zwei Millionen vollelektrische Fahrzeuge sind ein Beleg für die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit unseres vollelektrischen Portfolios.“
  • Mit der breiten Palette vom kompakten ID.3 bis zum langstreckentauglichen ID.7 nimmt Volkswagen eine führende Position im europäischen BEV-Markt ein.
  • Marke Volkswagen liefert zweimillionstes vollelektrisches Fahrzeug an Kunden aus

Das zweimillionste Fahrzeug ist ein ID.3, produziert im Volkswagen Werk Zwickau. Der Jubiläums-ID.3 wurde in dieser Woche im Auslieferungszentrum der Gläsernen Manufaktur in Dresden an Kirsten Vormbrock übergeben.

Bereits 2013 ist Volkswagen mit der Markteinführung des VW e-up! in die Elektromobilität eingestiegen (Fahrbericht 2020: VW e-up, der Fahrbericht 2017 VW-e-up! wurde bei uns über 40,000 Mal abgerufen).

Seitdem hat die Marke ihr vollelektrisches Portfolio konsequent ausgebaut. Zu den zwei Millionen ausgelieferten Battery Electric Vehicle (BEV) zählen daher nicht nur Modelle der heutigen ID. Familie, sondern auch elektrische Vorläufer wie der e-up! und der e-Golf. Heute nimmt Volkswagen bei vollelektrischen Fahrzeugen sowohl in Deutschland als auch in ganz Europa eine führende Position ein und zählt hier zu den volumenstärksten Anbietern. Auch weltweit gehört die Marke Volkswagen zu den größten Elektroauto-Herstellern.

Martin Sander, Vorstand für Vertrieb, Marketing und After Sales: „Wir haben früh die Weichen für die Elektromobilität gestellt und treiben unsere Transformation in eine vollelektrische Zukunft mit klarer strategischer Priorität voran. Unsere starke Marktposition, insbesondere in Deutschland und Europa, bestätigt die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit unseres elektrischen Portfolios. “

Winter Fahrbericht 2026 – VW ID.3 Pure

ID.3, ID.4 und ID.7:

  • Die Säulen des vollelektrischen Erfolgs
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Fahrbericht – VW ID.4

Besonders prägend für diesen Meilenstein sind drei Modelle:

  • ID.3 (rund 628.000 Auslieferungen): Mit ihm wurde die ID. Familie im Jahr 2020 begründet und vollelektrische Mobilität erstmals in der Kompaktklasse einem breiten Kundenkreis zugänglich gemacht. Derzeit steht eine weitere Produktaufwertung des ID.3 in den Startlöchern.
  • ID.4 (rund 901.000 Auslieferungen*): Der ID.4 ist ein zentraler Wachstumstreiber für die Marke und trägt maßgeblich dazu bei, die Präsenz von Volkswagen auf den globalen BEV-Märkten auszubauen. Zu den wichtigsten Absatzmärkten des SUV-Modells zählen neben Deutschland und anderen europäischen Ländern auch China und die USA.
  • ID.7 (rund 132.000 Auslieferungen): 2023 hat Volkswagen sein Portfolio um eine vollelektrische Limousine sowie wenig später um ein Kombi-Modell (ID.7 Tourer) der oberen Mittelklasse erweitert. Der ID.7 steht für die technologische Weiterentwicklung der ID. Familie und zeigt, wie Volkswagen Elektromobilität mit hoher Reichweite, Effizienz und Komfort in ein neues Segment bringt.
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Der VW ID.5 GTX im Alltag

ID-Polo

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    2017: Unsere Zunkunft? e-up! trifft auf Raps

    Elektromobilität für noch mehr Menschen

Der ID. Polo ist das erste von vier neuen Elektroautos von Volkswagen im Kleinwagen- und Kompaktsegment, die ab 2026 sukzessive auf den Markt kommen.

„Mit diesen neuen Modellen machen wir Elektromobilität einer noch breiteren Kundengruppe zugänglich“, sagt Vertriebsvorstand Sander. „Unser Ziel ist es, attraktive, alltagstaugliche und bezahlbare Elektrofahrzeuge in das volumenstarke Kleinwagensegment zu bringen und damit den nächsten Wachstumsschritt in der Transformation einzuleiten.“

VW ID.Polo

Auslieferung in der Gläsernen Manufaktur als Kundenerlebnis

Fahrbericht – VW ID.3 Pure

Die Auslieferung des Jubiläumsfahrzeugs in Dresden unterstreicht die enge Verbindung von Marken- und Kundenerlebnis: Nach dem Auslauf der Fertigung in Dresden liegt der Schwerpunkt nun mehr denn je auf dem Besuchererlebnis.

Neu in der Gläsernen Manufaktur sind Themeninseln und eine Showfertigung, um auch ohne Serienfertigung ein möglichst authentisches Produktionserlebnis zu erzeugen.

Vergangenes Jahr wurden in der Gläsernen Manufaktur rund 3.500 Fahrzeuge an Kunden übergeben, mehr als 90 Prozent davon voll- bzw. teilelektrisch. Damit ist die Gläserne Manufaktur das zweitgrößte nationale Auslieferungszentrum von Volkswagen nach der Wolfsburger Autostadt. Bei der emotionalen Inszenierung der Auslieferung und einer ausführlichen Einweisung des Neufahrzeugs steht die Markenbindung im Vordergrund.

Mit Probefahrten in allen ID. Modellen kann in der sächsischen Landeshauptstadt zudem das Thema Elektromobilität unkompliziert ausprobiert werden. Das nahe Fahrzeugwerk in Zwickau spielt als einer der zentralen Produktionsstandorte für Elektromobilität eine Schlüsselrolle in der BEV-Offensive von Volkswagen. Rund 212.000 E-Autos liefen hier 2025 vom Band.

*inklusive ID.5

Fahrbericht –VW ID.7 Tourer GTX

Kommentar

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Fahrbericht – VW ID.5 GTX

Höher, schneller, weiter, teurer? Nein, meiner Meinung nach, ist mit dem ID.3 Pure für 33.300 Euro das richtige Signal gesetzt. Der VW e-up! (s.a. 2017 Fahrbericht VW e-up!, wurde über 40.000 Mal abgerufen)  obwohl ziemlich teuer, war ein Erfolgsmodel. In Nordhorn bei einem VW Händler standen 10 Fahrzeuge. Alle verkauft.

Der VW.Polo könnte die Lücke schließen. Lieber mit 25.000 Euro als mit einem GTX und 35.000 Euro in den Markt starten. Die Konkurrenz ist mit dem Leapmotor T03 und 20.000 Euro erfolgreich. Die VW Bosse sollten mehr darüber nachdenken, wie Volkswagen wieder eine echte – Volks-Wagen Marke wird. Dann hätten sie ihren etwa 1,8 Mio Boni (zusätzlich zu den 2 Mio Gehalt) auch verdient.

Linktipps

Fotos © 2025 Volkswagen Presse | © Redaktionsbüro Kebschull

Fahrbericht: Sauberer Strom für den VW ID.7