Durch meine Brille: XPeng G9
Luxus trifft moderne auf moderne Technologien. Genau das findet man in dem XPeng G9. Der XPeng G9 ein T(R)aumschiff. Was kann er noch?
Luxus, Komfort, Lademoster

Lisa van Zoest
Übrigens, den genialen XPENG G6 bin ich schon gefahren. Beim Betreten des Elektro SUVs fällt der Komfort direkt auf. Hochwertige Materialien und ein loungeartiger Innenraum für alle Mitfahrer.
Wiedermal wurde ich von meinen Großeltern vom Bahnhof abgeholt und habe es mir auf der Rückbank gemütlich gemacht. Das Zusammenspiel aus genügend Beinfreiheit und komfortablen Sitzen macht dieses wohlige Gefühl.
Mit aktivierter Sitzheizung lehne ich mich zurück und genieße die kurze Fahrt nach Hause, obwohl ich so, auch noch Stunden hätte fahren können.
Hightech in der ersten Reihe
Vorne erwarten einen drei Displays. Wobei eines davon dem Beifahrer dient, und somit beispielsweise während der Fahrt im Internet surfen kann, ohne den Fahrer abzulenken.
Dem Fahrer selbst stehen zwei Bildschirme zur Verfügung. Eines direkt über dem sportlichen Lenkrad mit relevanten Fahrdaten und ebenfalls ein großer Touchscreen links vom Beifahrerdisplay für Einstellungen und Navigation.

Ladepark TektronCharger in Emsbüren. Foto mit KI
Maximale Power, minimale Ladezeit
Auch wenn das Auto dazu einlädt lange dort verweilen zu wollen, muss man es beim Laden nicht. Die 92,2 kWh Batterie lädt an einer DC- Ladeleistung bis zu 525 kW in 12 Minuten von 10 auf 80%.
Dann kann die Fahrt auch schon weitergehen. Mit kraftvollen 351 PS/258 kW und einer Reichweite von 585 km (WLTP) steht der nächsten Reise mit dem G9 nichts mehr im Weg.
Reise mit bis zu fünf Personen

Lisa van Zoest: Laden ist „kinderleicht“
Fünf Reisende können komfortabel mitfahren, sowohl physisch als auch ohne Gedanken an das Gepäck. Der riesige Kofferraum bietet ein Volumen von 660 Litern, erweitert sogar 1.576 Liter, und somit findet jedes Gepäckstück seinen Platz.
Selbst eine Reise mit dem Wohnwagen wäre mit dem XPeng möglich, denn das Fahrzeug hat eine gebremste Anhängelast von 1.500 kg.
Fazit
Wie man merkt, hat mir das Innenraumdesign sehr zugesagt. Doch nicht nur das hat mich überzeugt, sondern auch das Fahrerlebnis selbst. Mühelos konnte ich von 0 auf 100 km/h in nur 6,4 Sekunden beschleunigen und den SUV fast schon schwebend über die Straßen gleiten lassen.
Für mich ein rundum gelungenes Fahrzeug und für einen Preis von ca. 63.600 Euro ein Kauftipp.
Ausblick
Als nächstes erwartet mich ein BYD Doppeltest mit BYD ATTO 3 EVO und BYD Tang (7-Sitzer). Darauf freue ich mich sehr.
Linktipps:
Fotos © 2026 Redaktionsbüro Kebschull

XPENG G9: Elegantes Lademoster







































































































































































































































































































