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Volvo Laden am Tesla Supercharger

Veröffentlicht am: 1. Juni 2026Von

Volvo Cars macht das Aufladen seiner Elektroautos jetzt noch leichter: Ab dem vierten Quartal 2026 können Volvo Fahrerinnen und Fahrer mehr als 20.000 Tesla Supercharger in ganz Europa bequem mit der Volvo App nutzen.

Schnellaufladung Volvo wird noch einfacher

Laden bei Tesla, Bonner Bogen

Mit dem sogenannten Volvo Public Charging Service in der Volvo Cars App erhalten Nutzer per Smartphone leichten Zugang zu Tesla Superchargern in 29 europäischen Ländern*. Der Großteil dieser Schnelladestationen befindet sich in Schlüsselmärkten wie Deutschland, Frankreich, Norwegen, Großbritannien, Schweden, Italien und Spanien.

Volvo Cars plant zudem, ausgewählte Modelle in wichtigen Märkten im asiatisch-pazifischen Raum wie Japan und Südkorea bis 2029** auf das nordamerikanische Ladesystem*** umzustellen. Dadurch erhalten Volvo Fahrer in diesen Märkten künftig ebenfalls Zugang zum Tesla-Supercharger-Netzwerk.

„Volvo Fahrer haben über die Volvo App bereits Zugang zu über drei Millionen Ladepunkten weltweit“, sagt Alejandro Castro Pérez, Leiter Energy Solutions bei Volvo Cars. „Durch die Einbindung der Tesla Supercharger in Europa erhalten sie nun noch leichteren Zugang zu einem der bekanntesten Schnellladenetzwerke. Auf dem Weg zur vollständigen Elektrifizierung wollen wir das Laden durch ein nahtloses Ökosystem einfach und mühelos gestalten.“

Volvo Laden am Tesla Supercharger

Weltweit problemlos laden

Volvo EC40 2024: Laden in Hilden

Bereits heute können Fahrer vollelektrischer Volvo Fahrzeug die Volvo Cars App an 120.000 Ladestationen in Nordamerika, darunter auch Tesla Supercharger, sowie an mehr als 1,2 Millionen Ladestationen in ganz Europa nutzen.

Mit Blick auf das Laden verfolgt Volvo Cars das Ziel, das Leben mit Elektroautos noch einfacher zu gestalten als es heute schon ist: Das Laden an öffentlichen Stationen soll weltweit einheitlich und zuverlässig möglich sein. Deshalb unterstützt der schwedische Premium-Automobilhersteller unter anderem Marktinitiativen zur Standardisierung und Interoperabilität des Ladens – insbesondere in Märkten, in denen gemeinsame Anstrengungen das öffentliche Laden für viele Fahrer vereinfachen können.

Hinweise:

  • Diese Informationen gelten für die folgenden Volvo Modelle EX30, EX40, EC40, EX60, EX90 und ES90
  • * Diese Länder sind: Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Island, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, die Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, die Schweiz. Tschechien und Ungarn.
  • ** Informationen zu konkreten Zeitplänen, Fahrzeugmodellen und Märkten werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
  • *** NACS/SAE J3400-Standard

Laden bei Tesla ist vergleichsweise günstig

Kommentar

Laden bei Tesla in Hilden. Es gibt dort 40 Ladepunkte

Wir waren wohl die erste Redaktion, die damals mit einem Polestar 2 (Polestar und Volvo haben gleiche eTechnik) in den Niederlanden bei Tesla geladen haben. Es wurde damals etwa 10 Supercharger (SuC) für Nicht-Tesla Fahrzeuge freigeschaltet (s.a. Laden für Nicht-Tesla-Fahrzeuge).

In Deutschland wurden dann sukzessive weitere SuCs freigeschaltet. WICHTIG: Es gibt weiterhin SuCs, auch in Deutschland, Italien, zum Beispiel am Brenner, die für Fremdmarken nicht freigegeben sind. Das kann man in der Tesla-App und diversen anderen Apps kontrollieren.

Wir waren meist mit den Fremd-Marken bei Tesla. Der Mitgliedsbeitrag beträgt zurzeit 11,99 Euro* pro Monat. Nicht-Mitglied zahlen z.B. 0,63 Euro/kWh, Mitglieder oder Teslafahrer nur 0,45 Euro/kWh. In den Niederlanden zwischen 0,34 bis 0,62 Euro/kWh.

Mit dem Volvo EX90 (Testverbrauch nach 3.238 km, 700,7 kWh, 62 km/h, 21,7 kWh/100 km) sind wir nach München gefahren und haben immer bei Tesla geladen.

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Fotos © Redaktionsbüro Kebschull

Laden bei Tesla, Globus Rüsselsheim