Hyundai i10

Hyundai i10

Veröffentlicht am: 1. November 2013Von

Hyundai i10Hyundai frisch seine Modelle auf. Jetzt ist der kleinste dran, der I10. Der startet ab erfrischende 10.000 Euro. Leider gibt es bislang für den City-Flitzer keine Diesel Variante. Wer einen Diesel haben will, z.B. den i20 5-Türer blue 1.1 CRDi Classic 6-Gang-Schaltgetriebe, sollte den Hyundai eine „Nummer“ größer wählen, der 3 Liter Diesel „konsumieren“ soll. Ich hoffe, dass wir nach dem Wasserstoff-Fahrzeuge ix35 Fuel Cell, den i20 im nächsten Jahr ausführlich vorstellen können.


Erfolgreiches Einstiegs-Modell mit Aufstiegs-Ambitionen

  • i10 tritt ab sofort zum Heimspiel an: Design, Entwicklung und Fertigung erstmals in Europa
  • Neuauflage setzt bei Komfort, Ambiente und Auftritt auf Mehrwert
  • Vorgänger-Generation erzielt beim Marktanteil im A-Segment europaweit über sechs Prozent

Mit dem neuen i10 tritt nicht nur eine neue Generation des kleinsten Hyundai Modells an – zugleich stärkt der weltweit fünftgrößte Automobilhersteller sein Engagement auf dem europäischen Markt. Denn zum ersten Mal in der langjährigen Geschichte des kleinen Fünftürers ist die Einstiegsbaureihe weitestgehend in Europa entwickelt worden. Für das Design ist das Team des in Rüsselsheim ansässigen europäischen Designzentrums der Marke unter der Leitung des Deutschen Thomas Bürkle verantwortlich. Seine technische Reife erhielt der Neuling im benachbarten Forschungs- und Entwicklungszentrum, dessen Ingenieure auch die Abstimmung von Fahrwerk, Lenkung und Motorcharakteristik übernahmen. Die Fertigung für den europäischen Markt schließlich wurde mit dem Modellwechsel von Indien in die Türkei verlagert. In Izmit hat Hyundai im Vorfeld 475 Millionen Euro investiert und die Kapazität des Werks auf jährlich rund 200.000 Einheiten erweitert. Der i10 läuft nun an der Seite des größeren Bruders i20 vom Band.

Neue Heimat

  • Produktionsausbau in Izmit lässt Europa-Kapazität auf 500.000 Fahrzeuge wachsen

Hyundai i10

i10 jetzt länger und breiter, geringere Höhe unterstreicht sportlichen Auftritt

Der i10 ist damit zu einem echten Europäer geworden – wie die meisten seiner Verwandten im Hyundai Modellprogramm. Denn mit dem Start des ebenso praktischen wie vielseitigen Stadtflitzers werden rund 90 Prozent der auf dem europäischen Kontinent verkauften Fahrzeuge der koreanischen Marke auch in Europa produziert. Dazu trägt neben dem Standort Izmit das Werk im tschechischen Nosovice bei, wo pro Jahr rund 300.000 Fahrzeuge der Baureihen ix20, i30 und ix35 hergestellt werden. Insgesamt macht die europäische Fertigungskapazität der koreanischen Marke damit eine halbe Million Fahrzeuge aus.

Mit dem Wechsel des Produktionsortes läutet Hyundai auch inhaltlich eine neue Ära ein: Der i10 steht für einen neuen Stil im A- Segment. Autofahren bringt auch in der kleinsten Fahrzeugklasse Spaß; pfiffige Ideen machen den Aufenthalt an Bord zum begeisternden Erlebnis; Qualität bei Fertigung und Material sind in jeder Hinsicht spürbar. Statt auf Verzicht und simple Fortbewegung setzt der neue i10 daher auf Design, Charakter und Emotion: Erstmals folgt das Einstiegsmodell der markentypischen Designsprache „Fluidic Sculpture“, die dem knapp 3,67 Meter langen Fronttriebler einen markanten, eigenständigen Auftritt ermöglicht. Das Platzangebot für Passagiere und Gepäck legte im Vergleich zum Vorgänger deutlich zu, weshalb der i10 nun einen der größten Innenräume seiner Klasse bietet. Dass Hyundai die Bedürfnisse der Autokäufer auch in der Klasse der kleinsten Fahrzeuge überaus ernst nimmt, unterstreicht das vielseitige Angebot an Varianten, dank derer nahezu jeder seinen Wunsch-i10 finden kann. Material und Anmutung im Innenraum, aber ebenso die umfangreiche Sicherheitsausstattung, das geringe Geräuschniveau oder der ausgeprägte Fahrkomfort orientieren sich am Niveau höherer Fahrzeugklassen – schließlich stehen je nach Variante Ausstattungsdetails zur Verfügung, die sich üblicherweise nur in weitaus teureren Fahrzeugklassen finden und an Bord des kleinen Multitalents zukünftig einen Hauch Luxus verströmen.

Hyundai i10

Hyundai i10

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Anhaltender Erfolg: Hyundai macht im A-Segment kräftig Stückzahlen

Die Neuauflage des i10 tritt in die Fußstapfen eines erfolgreichen Vorgängers. Schon lange zählt der kleinste Vertreter im Hyundai Modellprogramm bei den Neuzulassungen zu den ganz Großen: Rund 865.000 Autofahrer in Europa entschieden sich seit 1999, als Hyundai mit dem Atos erstmals im A-Segment antrat, für das Einstiegsmodell des Autobauers mit Sitz in Seoul. Die erste i10-Generation fand von 2007 bis 2013 europaweit rund 450.000 Käufer; zeitweise war es das meistverkaufte Hyundai-Modell zwischen Finnland und Portugal, Irland und Zypern. Der Anteil des Modells an allen Verkäufen der Marke in Europa beträgt rund 15 Prozent. Doch nicht nur auf der Hyundai Hitliste ist der i10 weit oben zu finden – auch im A-Segment spielt der i10 über alle Marken hinweg eine gewichtige Rolle: Bis auf 6,4 Prozent stieg sein Anteil in den vergangenen Jahren an. 2012, im sechsten und letzten Jahr des Modellzyklus, betrug er nach wie vor überdurchschnittliche 5,6 Prozent.

Eine Erfolgsstory, zu der auch der deutsche Markt ein Kapitel beiträgt: Seit dem Verkaufsstart zu Beginn des Jahres 2008 wurde der i10 bis zum Spätsommer 2013 hierzulande knapp 95.000 Mal verkauft. Allein 2013 wuchsen die Neuzulassungen für die erste Generation noch einmal auf über 10.000 Fahrzeuge an, was nach Berechnungen des Kraftfahrt-Bundesamtes einem aktuellen Marktanteil im A-Segment von rund sieben Prozent entspricht. Deutschland ist damit einer der wichtigsten Märkte für die kleine Baureihe: Die Bundesrepublik steuert nicht nur die meisten Neuzulassungen bei, sondern hierzulande hält der i10 auch einen höheren Segmentanteil als im europäischen Durchschnitt.

Daran anknüpfen soll nun ab dem Herbst 2013 die zweite Generation des i10. Rund 74.000 Neuzulassungen erwartet Hyundai 2014 im ersten vollen Verkaufsjahr in Europa. Das entspricht einem geschätzten Marktanteil von 6,3 Prozent im A-Segment, das nach den Erwartungen von Marktbeobachtern und Analysten weiter wachsen und 2016 rund 1,4 Millionen Einheiten jährlich erreichen soll.

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Überzeugende Argumente: Kompakte Maße, viel Platz und günstiger Preis sind i10-Merkmale

Der neue i10 behält dazu die wesentlichen Stärken der Baureihe bei. Dazu zählen vor allem die kompakten Außenabmessungen, die Wendigkeit im Großstadtverkehr und der niedrige Kraftstoffkonsum. Überdurchschnittlich positiv wurde von den Käufern zudem schon bislang das Platzangebot im Innenraum beurteilt. Als weiteren wesentlichen Kaufgrund registrierte die Hyundai Marktforschung das günstige Preisniveau sowie das überzeugende Preis-/Wert-Verhältnis. Neubesitzer eines i10 nennen diese Punkte erheblich häufiger als der Durchschnittskäufer im A-Segment. Kaum Unterschiede gibt es dagegen in der Kundenstruktur: Rund zwei Drittel aller i10 wurden bislang von Frauen gekauft, das Durchschnittsalter der i10-Eigner liegt mit 51 Jahren genau auf dem Segmentniveau, die Zahl der im Haushalt lebenden Personen weicht mit rund 2,5 gleichfalls nur marginal vom Wert der gesamten Fahrzeugklasse ab. Um zwei Prozentpunkte höher liegt dagegen die Zahl der Singles: Rund 30 Prozent der i10-Käufer lebt allein.

Neben den traditionellen Käufern – Singles oder Familien, die einen Zweitwagen unterhalten – gewinnen für den i10 zukünftig auch moderne Großstädter als Interessenten an Bedeutung. Sie legen nicht mehr Wert auf Größe, Leistung oder Status eines Autos, sondern auf die Funktionalität im urbanen Umfeld. Zudem soll der neue i10 die Anteile unter den gewerblichen Käufern weiter steigern: Bis auf elf Prozent stieg in den vergangenen Jahren europaweit der Anteil von Flotten- und Firmenkunden.

Der Hyundai i10 im Detail_2: Design, Karosserie und Sicherheit

Kleines Raumwunder in schicker Schale

  • ”Fluidic Sculpture“-Designsprache findet Einzug ins A-Segment
  • i10 jetzt länger und breiter, geringere Höhe unterstreicht sportlichen Auftritt
  • Sechs Airbags Serie, Assistenzsysteme mit Brems- und Lenkkorrektur im Notfall

Bescheiden in den äußeren Abmessungen, wendig im dichten Verkehr der Innenstädte: Was für viele Käufer eines Kleinwagens aus dem A-Segment eine Selbstverständlichkeit ist, stellt Designer und Ingenieure vor große Herausforderungen. Denn zugleich sollen die Kleinsten auf den Straßen möglichst viel Platz im Innenraum bieten, als Zweitwagen in der Familie den Nachwuchs sicher und komfortabel zum Kindergeburtstag chauffieren, den Wochenendeinkauf problemlos aufnehmen. Millimeterarbeit ist also angesagt, um diese scheinbar unvereinbaren Eigenschaften miteinander zu kombinieren. Mit dem neuen i10 haben die Techniker von Hyundai diese Aufgabe mit Bravour gelöst: Kaum ein anderer Vertreter dieser Fahrzeugklasse bietet einen größeren Innenraum für bis zu fünf Insassen und Gepäck. Und was hinzu kommt: Mit seinem neuen, dynamischen Design im Stil der Hyundai Formensprache „Fluidic Sculpture“ löst sich die neue Generation vom unauffällig-rundlichen Erscheinungsbild des Vorgängers. Der neue i10 ist ein Charakterkopf, hat Ecken und Kanten, tritt mit Selbstbewusstsein und Ausstrahlung auf – aus gutem Grund: Inzwischen nennen rund 30 Prozent der Hyundai Käufer in Europa das Design der Fahrzeuge als wichtigsten Kaufgrund.

Bekanntes Gesicht: Markentypischer Hexagonal-Kühlergrill prägt i10-Frontpartie

Das Team im europäischen Hyundai Designzentrum in Rüsselsheim richtete deshalb unter der Leitung des Deutschen Thomas Bürkle sein Augenmerk darauf, dem i10 die gleiche Ausstrahlung zu ermöglichen, welche die großen Geschwister i30 oder i40 auszeichnet. Beim Blick von vorne dominiert nun der charakteristische Hexagonal-Kühlergrill, an den sich darüber eine weitere, schmale Kühlluftöffnung mit dem Hyundai Logo und seitlich große, weit in die Seitenpartie gezogene Scheinwerfer anschließen. Typisch i10 sind die an ein Dreieck erinnernden Träger für die Nebelscheinwerfer, die den unteren Teil des vorderen Stoßfängers markieren und je nach Ausstattung außerdem mit LED-Tagfahrlicht ausgestattet sind. Wie bei den größeren Modellen wiederum ist die Motorhaube des Einsteigermodells an den Seiten mit einem markanten Knick nach unten versehen. Von dort steigen am Ende der Haube die A-Säulen auf.

Auch bei der Seitenansicht zeigt der i10 seine optische Verwandtschaft zu anderen Hyundai Modellen. Während die Dachlinie einen sanften Bogen zeichnet und so für viel Kopffreiheit auf den Rückbänken sorgt, steigt die Fensterunterkante für große Fensterflächen zunächst nur leicht, im Bereich der C-Säule dann aber stark an – ihr Verlauf erinnert an den City-Van ix20. Zusammen mit einer ausgeprägten Linie auf Höhe der stabilen Bügeltürgriffe und einer nach hinten ansteigenden Wölbung im unteren Bereich der Türen, die je nach Ausstattungslinie mit einer kräftigen Schutzplanke versehen ist, erhält der i10 so eine Extra-Portion Dynamik.

Attraktives Design mit praktischem Nutzwert verbindet schließlich die Heckpartie: Bis weit ins Dach reicht die über die gesamte Breite gezogene Gepäckraumklappe, die weit öffnet und so optimale Belademöglichkeiten bietet. Wie bei anderen Modellen der Marke stört kein Griff das harmonische Design, da sich der Öffner unter dem Logo verbirgt. Ein typisches Hyundai Gestaltungselement ist auch der quer verlaufende Knick im unteren Bereich der Heckklappe. Die Nebelschlussleuchten seitlich im Stoßfänger wiederum nehmen die Form der Nebelscheinwerfer aus der Frontpartie auf – gleichfalls ein stilistisches Detail, das sich oft bei Modellen der koreanischen Marke findet.

Neues Gardemaß: Längen- und Breitenwachstum sorgt für gefälligere Proportionen

Im direkten Vergleich zum Vorgängermodell hat der i10 in nahezu allen Außenmaßen zugelegt: Die Länge wuchs um 80 Millimeter auf knapp 3,67 Meter, die Breite nahm von knapp 1,60 auf 1,66 Meter zu. Nur in der Höhe gibt sich der Neuling bescheidener: Der Aufbau fällt mit 1,50 Meter um 40 Millimeter niedriger aus – der i10 kommt deshalb weitaus sportlicher daher als das alte Modell. Denn der weniger weit aufragende Aufbau trägt zusammen mit den geringen Karosserieüberhängen, der breiten Spur sowie des um fünf Millimeter auf knapp 2,39 Meter gewachsenen Radstands zum harmonischeren Auftritt der jüngsten Neuheit bei. Der i10 steht weitaus kraftvoller als bislang auf den serienmäßigen 14-Zoll-Rädern.

Das Design des i10 bietet aber auch ganz handfeste Vorteile: Mit einem Luftwiderstandsbeiwert von 0,31 – dem Bestwert im A- Segment – bietet der i10 dem Wind nur wenig Gegenwehr, was Verbrauch und Windgeräusche mindert. Zudem glänzt er mit einer überaus guten Übersichtlichkeit – das ergaben erste Befragungen noch während der Vorbereitung der Serienproduktion. Vor allem die große Frontscheibe, die ebenso wie die A-Säulen deutlich nach hinten geneigt ist, fand die Zustimmung der Testpersonen.

Konsequente Vorsorge: Detailmaßnahmen in der Karosseriestruktur erhöhen Crashsicherheit

Besondere Sorgfalt legten die Hyundai Verantwortlichen bei der Entwicklungsarbeit aber nicht nur auf ein attraktives Erscheinungsbild. Auch die inneren Werte kamen keinesfalls zu kurz. Deshalb fährt der i10 mit zahlreichen Maßnahmen zur Verbesserung von Langlebigkeit und Insassensicherheit vor. Deutlich ausgeweitet gegenüber dem Vorgänger wurde beispielsweise der Anteil hochfester Stahlsorten, der jetzt knapp 30 Prozent ausmacht. Zur Karosseriestruktur zählen Verstärkungen vor allem im Bereich von B- und C-Säule, die sich wie ein Ring durch den Aufbau ziehen. Streben im Boden, im Dach sowie im Vorderwagen geben der Fahrgastzelle zusätzliche Stabilität. Insgesamt hat sich die Torsionssteifigkeit des i10 gegenüber dem Vorgänger um 27 Prozent verbessert.

Damit es jedoch erst gar nicht zu einem Unfall kommt, bringt der i10 in allen Ausstattungsvarianten ein umfangreiches Seriensicherheitspaket mit. Dazu zählen nicht nur ein Antiblockiersystem inklusive Bremsassistent, sondern ebenso das elektronische Stabilitätssystem ESC. Es geht gemeinsam mit dem fahrdynamischen Stabilitätsmanagement VSM vor, das durch gezielte Korrekturen an der elektrisch betriebenen Servolenkung instabilen Fahrzuständen vorbeugt. Sollte ein Crash unvermeidbar sein, schützen die Insassen zusätzlich zur gezielt verstärkten Karosseriestruktur zwei Airbags für Fahrer und Beifahrer, Seitenairbags für die vorne sitzenden und so genannte Vorhangairbags, die in den Längsholmen des Daches verborgen sind. Bei einem Überschlag beispielsweise blasen sie sich in Sekundenbruchteilen vor den Seitenfenstern auf und schützen auch die Fondpassagiere. Keinesfalls selbstverständlich im A-Segment sind zudem höhenverstellbare Kopfstützen auf allen Sitzplätzen, die den i10 ebenso auszeichnen wie das serienmäßige Reifendruckkontrollsystem, das kontinuierlich den richtigen Luftdruck überwacht und den Fahrer bei Abweichungen warnt.

Der Hyundai i10 im Detail_3: Innenraum, Ausstattung und Komfort

Ambiente und Ausstattung setzen neue Standards im A-Segment

  • Der Kleinste von Hyundai bietet mehr Platz als die meisten Wettbewerber
  • Vier Ausstattungslinien erfüllen individuelle Wünsche
  • Beheizbares Lenkrad bringt Hauch von Luxus an Bord

Als ganz Großer präsentiert sich der neue i10, wenn man durch eine der vier weit öffnenden Türen im Innenraum Platz nimmt: Luftig und hell, funktional und bequem ist das Ambiente, das je nach Ausstattung durch farbige Elemente in Beige, Blau oder Orange zusätzliche Akzente setzt. Doch die hochwertige und präzise Verarbeitung, die angenehmen Materialien und die umfangreiche Serienausstattung sind nicht die einzigen Stärken, die der vielseitige Kleinwagen für seine Passagiere bereithält: Dank der ausgeklügelten Raumökonomie zählt das üppige Platzangebot für Insassen und Gepäck zu den herausragenden Eigenschaften der jüngsten Modellneuheit aus dem Hause Hyundai – in kaum einem anderen vergleichbaren Fahrzeug finden bis zu fünf Mitfahrer so viel Bewegungsfreiheit. Erheblich zugelegt hat auch das Gepäckraumvolumen: Es wuchs gegenüber dem Vorgänger um zwölf Prozent und macht nun 252 Liter aus. Durch Umlegen der Rücksitzlehnen lässt es sich zudem auf bis zu 1.046 Liter erweitern.

Nachhaltiges Wachstum: Üppiges Platzangebot für Insassen und Gepäck

Das Größenwachstum des Innenraums ist auf allen Sitzplätzen deutlich spürbar. Dank des um fünf Millimeter auf knapp 2,39 Meter verlängerten Radstands sowie der um 25 Millimeter weiter vorne positionierten Getriebeeinheit können sich Fahrer und Insassen über mehr Fußraum freuen: Er nahm zum Beispiel auf den vorderen Sitzplätzen um 40 Millimeter auf 1,07 Meter zu. Um 16 Millimeter auf knapp 1,31 Meter wuchs die Schulterbreite, und die Kopffreiheit misst nun mehr als einen Meter. Was den Aufenthalt an Bord über die großzügigen Dimensionen hinaus angenehm macht, ist das hochwertige Ambiente, das im A-Segment nicht selbstverständlich ist: Nirgends finden sich sichtbare Metallflächen der Karosserie – der gesamte Innenraum des i10 ist dort verkleidet, wo andere Vertreter der Klasse nur lackiertes Blech zeigen.

Auch Eintönigkeit kommt in der Neuauflage des kleinsten Hyundai Modells nicht auf: Jede der vier Ausstattungslinien i10, Classic, Trend und Style bietet farbige Applikationen im schwarz gehaltenen Innenraum. Bei i10 und Classic sind sie in Beige ausgeführt, bei Trend und Style stehen die Kombinationen schwarz/orange und schwarz/blau, je nach Außenlackierung, zur Verfügung. Vierte Variation ist der schwarz/rote Innenraum in Kombination mit Stoff-/Ledersitzen, die als Option für den i10 Style verfügbar ist.

Derart freundlich ausgestattet, glänzt das Interieur darüber hinaus mit einer harmonischen Mischung aus Funktionalität und Form: Alle Insassen nehmen auf ergonomisch geformten Sitzen Platz, die allesamt über vollwertige, höhenverstellbare Kopfstützen verfügen. Insbesondere der Fahrer kann seine Sitzposition dank vielfacher Verstellmöglichkeiten, bei Trend und Style inklusive höhenverstellbarem Fahrersitz, ganz nach individuellen Bedürfnissen justieren. Dazu trägt auch das höhenverstellbare Lenkrad bei. Gut zur Hand liegt gleichfalls der Schalt- oder Automatikwählhebel – er ist in der Verlängerung der Mittelkonsole des Armaturenbretts platziert und höher positioniert als bislang.

Auch die Handhabung des i10 dürfte dem Fahrer keine Problem bereiten: Tempo- und Drehzahlmesser sowie die Zusatzinstrumente und Warnleuchten sind im direkten Sichtfeld hinter dem Lenkrad zusammengefasst. Alle Bedienelemente lassen sich intuitiv finden und sind sinnvoll gruppiert. Das gilt auch für die Mittelkonsole, die sich aus dem geschwungenen Armaturenbrett in Richtung der Frontinsassen erhebt. Dort findet sich zuoberst die Audioanlage, der sich etwas darunter die Bedieneinheit für Heizung und Lüftung oder Klimaanlage anschließt. Zu schätzen wissen werden i10-Eigner zudem die umfangreichen Ablagemöglichkeiten: Neben einem verschließbaren Handschuhfach sind Aufbewahrungsfächer in der Mittelkonsole, zwischen den Vordersitzen und in allen Türen untergebracht. Das Besondere dort: In den vorderen Türen finden bis zu einem Liter große Flaschen Unterschlupf, hinten nehmen die Fächer in den Türen 0,6 Liter große Flaschen auf.

Größere Auswahl: i10 kommt erstmals in vier Ausstattungslinien

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Ausgerüstet mit Start-/Stop- Automatik, sinkt der Gesamtverbrauch um 0,1 auf 4,6 Liter.

Als großzügiger Geber erweist sich der i10 jedoch auch in der Rubrik Ausstattung. Schon im Basismodell an Bord sind beispielsweise Zentralverriegelung, Bordcomputer, Außentemperaturanzeige, höhenverstellbares Lenkrad, elektrisch unterstützte Servolenkung, Heckscheiben-Wisch-/Waschanlage und das Reifendruckkontrollsystem TPMS. Wer sich für den i10 Classic entscheidet, findet unter anderem zusätzlich eine Klimaanlage und ein Audiosystem mit RDS-Radio und CD-Player inklusive AUX- und USB-Zusatzanschlüssen vor. Der i10 in der Ausstattungslinie Trend bietet darüber hinaus unter anderem elektrisch von innen verstell- und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorne und hinten sowie als besonderes Bonbon ein beheizbares Lenkrad, das ebenso wie der Schalt- oder Automatikwählhebel mit feinem Leder bezogen ist. Gänzlich zum Komfortbegleiter wird der i10 schließlich, wenn er in Kombination mit der Ausstattungslinie Style geordert wird: Dann ergänzen LED-Tagfahrlicht, Blinkleuchten in den Außenspiegeln, Nebelscheinwerfer und Abbiegelicht, Leichtmetallfelgen, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Radiofernbedienung über Lenkradtasten sowie die Berganfahrhilfe HAC die umfangreiche Serienausstattung.

Attraktive Beigaben: Zusatz-Pakete werten i10 weiter auf

Auch darüber hinausgehende Wünsche erfüllt der i10 gerne: Ein elektrisch betätigtes Hub-/ Schiebedach zum Beispiel ist für die Ausstattungslinie Style in Verbindung mit dem 1,2-Liter-Vierzylindermotor lieferbar. Die Trend-Version lässt sich mit 14-Zoll- Leichtmetallfelgen auf Wunsch nicht nur optisch verfeinern. Denn zusätzlich steht für diese Variante das Plus-Paket zur Wahl. Es beinhaltet zwei weitere, im Fond angebrachte Lautsprecher für die Audio- Anlage, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung für Mobiltelefone, eine Radiofernbedienung über Lenkradtasten sowie Rückfahrwarnsystem, Nebelscheinwerfer und LED-Tagfahrlicht. Gleich zwei Options- Pakete stehen für die Style-Ausstattung in der Preisliste: Das Funktions-Paket mit Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Speedlimiter und Rückfahrwarnsystem sowie das Premium-Paket. Es umfasst nicht nur 15-Zoll- Leichtmetallfelgen, sondern ebenso eine Klimaautomatik, das Smart-Key-System inklusive Start-/Stop-Knopf zum schlüssellosen Zugang und Sitze mit Stoff-/Leder-Kombination in schwarz/rot in Verbindung mit zweifarbigem Innenraum in den gleichen Tönen. Äußeres Kennzeichen des i10 Style mit Premium-Paket sind darüber hinaus verchromte Türgriffe. Für alle i10-Modellvarianten mit Ausnahme des Basismodells, das wahlweise in zwei Lackierungen angeboten wird, stehen insgesamt elf Farben einschließlich Metallic- und Mineraleffektlackierungen zur Auswahl.

Gestaltung, Materialauswahl und Verarbeitungsqualität im neuen i10- Innenraum zeigen die ganze Hingabe, mit der die Designer und Ingenieure bei der Entwicklung zu Werke gegangen sind. Besondere Mühe haben sie sich nicht nur bei allem Sichtbaren gegeben – auch dort, wo der Blick nicht hinkommt, finden sich umfangreiche Maßnahmen, um den Aufenthalt an Bord so angenehm wie möglich zu machen. So lenkten die Entwickler ihre Aufmerksamkeit vor allem auf die Reduzierung unerwünschter Geräusche. Die hydraulischen Lager des Motors beispielsweise fielen deutlich größer aus als beim Vorgänger, die Spritzwand zum Innenraum hin besteht aus drei Schichten und wurde großflächig mit Dämmmaterial belegt. Doppelt hält besser gilt für die Türen: Sie verfügen über doppelte Abdichtstreifen. Selbst kleine Details tragen zur Geräuschminderung bei: Spezielle Außenspiegelaufnahmen an den vorderen Türen und die im Vergleich zum Vorgänger auf den hinteren Bereich des Daches umgezogene Antenne mindern die Windgeräusche. Das Ergebnis der peniblen Arbeiten: Im Leerlauf sind im Innenraum nur 38 Dezibel zu vernehmen, und selbst auf rauem Straßenbelag steigt die Geräuschkulisse nicht über 65 Dezibel an.{mospagebreak}

Der Hyundai i10 im Detail_4: Motoren, Antrieb und Fahrwerk

Flinker Sparer mit Extra-Portion Komfort

  • Neuer Dreizylinder und optimierter Vierzylinder sorgen für effizienten Antrieb
  • Verbrauchsoptimierte blue-Variante reduziert Kraftstoffkonsum weiter
  • Umfangreiches Erprobungsprogramm stellt Fahrwerksqualitäten unter Beweis

Neu an der zweiten Generation des i10 sind nicht nur der optische Auftritt, die Ausstattungsvielfalt oder der Produktionsstandort – neu ist ebenso die Technik des kleinsten Hyundai-Modells. Karosseriestruktur und Fahrwerk wurden neu entwickelt, die Dreizylinder- Einstiegsmotorisierung kommt im i10 erstmals hierzulande zum Einsatz. Gründlich modifiziert wurden der stärkere Vierzylinder und die Schalt- und Automatikgetriebe. Die speziellen Bedürfnisse europäischer Kunden standen bei den Arbeiten im Mittelpunkt: Effiziente und leistungsstarke Triebwerke, eine komfortable Abstimmung, die auch fahrdynamisch Akzente setzt, sowie agiles Handling und präzise Wendigkeit zeichnen den Neuling aus.

Kleines Kraftwerk: Dreizylindermotor mit anspruchsvollen technischen Lösungen

Hyundai i10

Gründliche Überarbeitung: Vierzylinder-Aggregat sorgt für bessere Fahrleistungen

Wie beim Vorgänger stehen für die Neuauflage des kleinen Fronttrieblers zwei Benzinmotoren zur Wahl: Einstiegsmotorisierung ist ein Dreizylinder-Vierventiler mit knapp einem Liter Hubraum. Das kleine Kraftwerk mit 48,5 kW (67 PS) bietet modernste Technologien wie etwa die kontinuierliche variable Ventilsteuerung CVVT. Zahlreiche pfiffige Detaillösungen sorgen für hohe Leistungsbereitschaft und effiziente Kraftstoffnutzung. Zum Beispiel das ausgeklügelte Offset-Layout: Die Mittelachse der Zylinderbohrung ist um elf Millimeter zum Drehpunkt der Kurbelwelle versetzt. Der optimale Zeitpunkt der Verbrennung wird so schneller erreicht, Reibungsverluste verringert und die Kraftstoffenergie effizienter genutzt. Ungewöhnlich sind auch die Ventilfedern gestaltet: Sie erinnern mit ihre konischen Form an einen Bienenstock. Weil sie besonders reibungsarm sind, tragen sie zur Verminderung der Motorengeräusche bei. Mit diamantartigem Kohlenstoff beschichtete Ventile und Stößel sowie Kolben und Kolbenringe, die mit PVD (Physical Vapour Deposition) beschichtet sind, bieten allerbeste Voraussetzungen für lange Haltbarkeit und dauerhaft zuverlässigen Betrieb. Eine besondere Lösung setzen die Hyundai Ingenieure zudem für die Kühlung der Kolben ein: Über spezielle Düsen, so genannte Piston Cooling Jets, werden diese von unten mit Öl bestrahlt.

Ergebnis all‘ dieser Maßnahmen ist ein leistungsfähiger, drehfreudiger und zugleich laufruhiger Motor, der dem i10 zu agilen Fahrleistungen verhilft. Kombiniert mit einem Fünfganggetriebe, beschleunigt der Wagen in 14,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 155 km/h. Das maximale Drehmoment von 95,2 Newtonmetern, das bereits bei 3.500 Kurbelwellenumdrehungen anliegt, ermöglicht auch zügige Zwischenspurts etwa auf der Landstraße beim Überholen. Von 60 auf 100 km/h im vierten Gang beschleunigt der i10 1.0 in 16,2 Sekunden. Ist das auf Wunsch lieferbare Vierstufen-Automatikgetriebe an Bord, rennt der i10 bis zu 145 km/h schnell, und 100 km/h sind aus dem Stand nach 16,8 Sekunden erreicht. Flotter erledigt die Automatikvariante naturgemäß den Spurt von 60 auf 100 km/h: Dazu benötigt der Dreizylinder-i10 11,3 Sekunden.

Erweist sich der kleine Hyundai derart motorisiert als flotter Wegbegleiter, gibt er sich an der Zapfsäule erfreulich sparsam: Im Normverbrauch fließen gerade einmal 4,7 (Automatik: 6,0) Liter Superbenzin pro 100 Kilometer aus dem 40-Liter-Tank. Ist der i10 1.0 außerorts auf Landstraßen unterwegs, sinkt dieser Wert sogar auf glatte vier (Automatik: 5,0) Liter. Als Konsequenz fällt auch die CO2- Bilanz klimafreundlich aus: 108 (Automatik: 137) Gramm Kohlendioxid pro Kilometer gibt der Einsteigermotor an die Umwelt ab. Diese Werte lassen sich jedoch noch unterbieten. Denn für die Ausstattungsvariante Trend steht der kleine Einlitermotor auch in einer verbrauchsoptimierten blue-Version zur Wahl. Ausgerüstet mit Start-/Stop- Automatik, sinkt der Gesamtverbrauch um 0,1 auf 4,6 Liter. Besonders im Stadtverkehr spielt der i10 blue 1.0 seine Stärke aus: Denn der Innerorts-Spritkonsum, der beim normalen 1.0 noch sechs Liter beträgt, sinkt in der blue-Version auf 5,6 Liter. Der Kohlendioxid-Wert beträgt 106 g/km.

Gründliche Überarbeitung: Vierzylinder-Aggregat sorgt für bessere Fahrleistungen

Wie mit dem Dreizylinder ist der i10 auch mit dem größeren Vierzylinder- Aggregat sparsam unterwegs. Es hat einen Hubraum von 1.248 Kubikzentimeter und leistet 64 kW (87 PS) und kam bereits im Vorgängermodell zum Einsatz. Das Vierventil-Leichtmetalltriebwerk ist ab Werk mit einem Fünfganggetriebe kombiniert und bietet dank umfassender Optimierungsmaßnahmen nun etwas mehr Leistung. Das verhilft dem i10 1.2 zu deutlich besseren Fahrleistungen. So ist der i10- Vierzylinder mit bis zu 175 (Automatik: 163) km/h auf der Autobahn unterwegs und erreicht Tempo 100 aus dem Stand nach 12,3 (Automatik: 13,8) Sekunden. Auch die Durchzugskraft aus unteren Drehzahlen kann sich dank des maximalen Drehmoments von 120,7 Newtonmeter sehen lassen: Den Sprint von 60 auf 100 km/h im vierten Gang beispielsweise beendet die 1,2-Liter-Variante nach 13,1 Sekunden. Die optional lieferbare Vierstufenautomatik erledigt diese Disziplin bereits nach 8,4 Sekunden. Auf der Verbrauchsseite stehen gleichfalls eindrucksvolle Werte: Auf 4,9 (Automatik: 6,2) Liter pro 100 Kilometer summiert sich der Gesamtverbrauch, was bei den Emissionen zu einem günstigen CO2-Wert von lediglich 114 (Automatik: 142) Gramm pro Kilometer führt.

Im i10 1.2 kommt das gleichen Schaltgetriebe zum Einsatz, das auch im Dreizylinder Dienst tut: Es wurde speziell auf die Wünsche europäischer Autofahrer hin optimiert – eine spezielle Führungsplatte in der Schaltkulisse sorgt für präzisere Handhabung, eine reduzierte Getriebeölmenge und die Verwendung von Leichtlauföl reduziert den Verbrauch der Motoren um etwa einen Prozent. Kohlefaserbeschichtete Synchronringe verbessern darüber hinaus die Langlebigkeit.

Leistungsfähiger Unterbau: Fahrwerk bietet viel Komfort

Auf der Fahrwerksseite vertraut Hyundai auch beim neuen i10 auf ein vielfach bewährtes Konzept mit Einzelradaufhängung rundum, vorne an McPherson-Federbeinen, hinten an einer Koppellenkerachse. Allerdings entwickelten die Ingenieure das Konzept für die zweite Modellgeneration in vielen Bereichen weiter. Denn Ziel der Techniker war es, mit dem i10 einen neuen Standard in Sachen Fahrkomfort im A-Segment zu setzen. Dazu vergrößerten sie nicht nur den Radstand und die Spurweite. Vielmehr gingen sie ins Detail und änderten beispielsweise die Lage der hinteren Stoßdämpfer – sie sind nun nicht mehr horizontal angeordnet wie noch beim Vorgänger, sondern stehen aufrecht. Als Folge arbeitet die Radaufhängung nicht nur mit weniger Reibung, sondern verbessert die Radführung, was sich in stabileren Fahreigenschaften und einem Plus an Komfort niederschlägt. Auch die direkt übersetzte, elektrisch unterstützte Lenkung leistet ihren Anteil am optimierten Handling, am agilen Fahrverhalten und der Spitzigkeit, mit welcher der i10 um Kurven flitzt.

Trotz der ausgeklügelten Fahrwerksgeometrie gibt Hyundai seinem kleinsten Modell eine ganze Reihe von Assistenzsystemen mit auf den Weg, die instabile Fahrzustände verhindern können. Dazu zählen ein ABS mit Bremsassistent, die elektronische Stabilitätskontrolle ESC und das fahrdynamische Stabilitätsmanagement VSM. Während ESP im Notfall gezielt auf die Bremsen einwirkt, ist VSM in der Lage, Lenkkorrekturen vorzunehmen, um beispielsweise Über- oder Untersteuern zu vermeiden.

Ausgiebige Praxistests: Zwei Jahre unterwegs bei Sonne, Schnee und Eis

Seine Qualitäten in Sachen Fahrkomfort und Fahrsicherheit hat die neue Generation des i10 in einem aufwändigen Testverfahren über zwei Jahre unter Beweis gestellt. Die Fahrwerksingenieure des weltweit fünftgrößten Automobilherstellers waren dazu nicht nur immer wieder in den Alpen unterwegs, um die Bremsanlage unter schwierigsten Bedingungen zu testen. Vielmehr spulten sie in Europa und Südostasien zahlreiche Kilometer ab, um den i10 unter verschiedensten Bedingungen bis hin zu Temperaturen von weniger als minus 25 Grad auf Herz und Nieren zu prüfen.{mospagebreak}

Der Hyundai i10 im Detail_5: Garantie, Service und Wartung

60 Monate volle Kostenkontrolle

  • Fünf Jahre Garantie auf das gesamte Fahrzeug
  • Hyundai übernimmt fünf Mal den jährlichen Sicherheitscheck
  • Sorgenfreie Mobilität für bis zu 15 Jahre

Wie jedem anderen Neuwagen der Marke gibt Hyundai auch dem i10 im Jahrgang 2014 ein umfangreiches Garantiepaket mit auf den Weg. Das Paket sorgt über lange Zeit für Kostensicherheit und bietet darüber hinaus im Notfall Mobilitätshilfe. So gibt das koreanische Unternehmen zum Beispiel fünf Jahre Garantie ohne jede Kilometerbegrenzung auf das komplette Fahrzeug inklusive der Lackierung. Einzige Ausnahme: Für Taxi- und Mietwagen beträgt der Zeitraum der Neuwagengarantie drei Jahre und ist auf eine Laufleistung von 100.000 Kilometer beschränkt. Zudem übernimmt der fünftgrößte Automobilhersteller der Welt für die Dauer von fünf Jahren fünfmal die Kosten für einen Hyundai Sicherheits-Check.

Hilfreiche Dienste: Auf Reisen dank Hyundai mobil bleiben

Ist mit dieser Zusage bereits über viele Jahre unbeschwerte Mobilität und volle Kostenkontrolle garantiert, schützt darüber hinaus auch ein ganzes Bündel von Mobilitätszusagen vor unliebsamen Überraschungen: Denn gleichfalls sechzig Monate lang greift die Hyundai Mobilitätsgarantie in ganz Europa ein – ohne Limitierung der Laufleistung und rund um die Uhr. Das Sorglos-Paket für unterwegs hilft im Pannenfall beispielsweise mit der Übernahme von Abschlepp- oder Übernachtungskosten und regelt die Ersatzteilversorgung vor Ort oder sorgt für die Weiter- oder Rückreise der Insassen, falls eine Instandsetzung längere Zeit beansprucht. Die Mobilitätsgarantie verlängert sich nach jeder Wartung bei einem Vertragspartner von Hyundai jeweils um ein weiteres Jahr bis zu einem Fahrzeugalter von 15 Jahren und einer Laufleistung von maximal 200.000 Kilometern. Zudem sind lange Serviceintervalle ein Merkmal des i10: Zwecks Inspektion in die Werkstatt ruft Hyundai alle Varianten des kleinen Fünftürers nach einem ersten Service nach 15.000 Kilometer nur noch alle 20.000 Kilometer oder einmal pro Jahr.

Preise

i10

Classic

Trend

Style

i10 1.0, 5-türig

9.950,00

10.950,00

11.620,00

12.480,00

i10 blue 1.0, 5-türig

11.820,00

i10 1.2, 5-türig

12.120,00

12.980,00

Alle Preise ohne Gewähr, Stand 11-2013 

Fotos © 2013 Hyundai

i10 2013 72 28

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