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Polo GTI – 09/2017


 

Schnell, stark, bezahlbar - VW Polo GTI

  • DB2017AU01109 Polo GTI 350Gene einer Ikone: Der neue Polo GTI1 dynamisiert mit seinem 200-PS-Turbomotor das Segment der kleinen Kompakten.
  • Polo GTI Dynamik: 320 Nm Drehmoment, Sportfahrwerk und Differenzialsperre XDS machen den Polo zum kompakten Sportwagen.
  • Polo GTI Ausstattung: Klimaanlage, Topsportsitze im legendären Karomuster „Clark", neue 17-Zoll-Felgen, rot lackierte Bremssättel.
  • Polo GTI Assistenzsysteme: Front Assist mit City-Notbrems­funktion und Fußgängererkennung, Blind Spot-Sensor, Proaktives Insassenschutzsystem, ACC und Multikollisionsbremse.
  • Neuer up! GTI – der kleine Bruder: 85 kW / 115 PS starker up! GTI1 tritt in die Fußstapfen des ersten Golf GTI (110 PS).
  • up! GTI mit Partikelfilter: Der neue up! GTI kommt zur Markteinführung (Anfang 2018) serienmäßig mit Otto-Partikelfilter.
  • up! GTI zeigt Spurtstärke: TSI beschleunigt den 197 km/h
  • schnellen up! GTI1 in nur 8,8 Sekunden auf 100 km/h.
  • Aktueller Golf GTI – der große Bruder: Erster Golf GTI kam 1976 auf den Markt. Er gilt als Ikone aller sportlichen Kompaktwagen.
  • Golf GTI im Jahr 2017: Golf GTI2/3/4/5 ist 169 kW / 230 PS2/3 stark; neuer Golf GTI Performance leistet 180 kW / 245 PS4/5.
  • Drei Klassen, drei GTI: up!, Polo und Golf – mit dem Debüt des neuen up! GTI wird Volkswagen erstmals drei GTI im Programm haben.

Auf den Punkt - Der neue Polo GTI

Der neue Polo GTI – ein Sportwagen im Kompaktformat

Perfekt ausbalancierte GTI-Dynamik. Es ist die weltweit bekannteste Bezeichnung für sportliche Kompaktwagen: GTI. Gran Turismo Injektion. Untrennbar mit Volkswagen verbunden. Jetzt kommt ein neuer Volkswagen GTI auf den Markt: der nächste Polo GTI1. 147 kW / 200 PS stark, serienmäßig per DSG geschaltet und bis zu 237 km/h schnell. Ein weiterer Höhepunkt in der langen GTI Geschichte. Erstmals wird Volkswagen künftig gleich drei GTI-Modelle im Programm haben: den 2018 startenden VW up! GTI1 (85 kW / 115 PS), die Ikone Golf GTI2/3/4/5 (169 kW / 230 PS und 180 kW / 245 PS) und den neuen Polo GTI. Sie alle vereint eine perfekt ausbalancierte Dynamik. Es ist das Geheimnis hinter dem Erfolg der GTI Idee – eine Allianz aus hoher Antriebsagilität, niedrigem Gewicht, einem knackigen und doch komfortablen Fahrwerk, sicherem Frontantrieb und einer stets ergonomisch optimalen Sitzposition hinter einem griffigen Sportlenkrad. Hinzu kommen GTI-Insignien wie der typische rote Streifen im Kühlergrill und der legendäre Karo-Sitzbezug „Clark". All das macht jeden Volkswagen GTI zum Original seiner Klasse.

Vom Polo GT zum Polo GTI. Den up! gibt es erstmals als GTI. Gefühlt schon immer als GTI unterwegs ist der Golf; 1976 ging es los. Heute ist die siebte Generation des Golf GTI am Start. Doch auch der Polo überzeugt seit Jahrzehnten als Gran Turismo. Zunächst noch ohne Injektion. Die Geschichte der sportlichen Polo begann 1980 mit dem ersten GT. Bereits mit der Dynamik eines GTI gesegnet war 1987 der fast 200 km/h schnelle Polo GT G40. 1998 war es dann so weit: Mit 120 PS startete der erste Polo GTI. 2010 stieg die Leistung auf 180 PS, 2014 auf 192 PS. 2017 nun knackt der neue Polo GTI die magische 200-PS-Marke. Zur dieser Leistung passen das serienmäßige Sportfahrwerk und das optionale „Sport Select"-Fahrwerk. Dank der Umstellung auf den Modularen Querbaukasten MQB) und einem Plus an Länge, Radstand und Breite bietet der neue Polo GTI deutlich mehr Platz im Innenraum. Der Fünfsitzer ist zudem mit einem 305 bis 1.079 Liter großen Kofferraum ausgestattet – im Vorgänger waren es 204 bis 952 Liter. Damit ist der neue Polo GTI auch für die ganz großen Reisen und anspruchsvolle Transportaufgaben bestens gerüstet.

GTI-Frontpartie. Vorn gehören dazu ein eigenständiger Stoßfänger mit integrierter Spoiler-Lippe und serienmäßigen Nebelscheinwerfern. Eine dieser Insignien im Frontbereich: der rote Streifen im Kühlergrill. Exklusiv im GTI werden die optionalen LED-Scheinwerfer mit einem roten Winglet angeboten, sie setzen den roten Streifen des Kühlgrills stilistisch fort. Ebenfalls zu den Insignien gehören natürlich das GTI-Logo und die Lüftungsgitter oben im Kühlergrill und unten im Stoßfänger in der klassischen Wabenstruktur. Darüber hinaus differenziert sich der neue Polo GTI unten über c-förmige, schwarze Hochglanzblenden im Stoßfänger von den weniger starken Polo Versionen.

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Heckpartie / Silhouette und mehr

DB2017AU01116 polo GTI 350GTI-Heckpartie. Im Heckbereich gibt sich der Polo GTI ebenfalls an typischen Merkmalen zu erkennen. Schwarz ist auch hier ein Stilelement, das vom ersten Golf GTI des Jahres 1976 bis in die Neuzeit getragen wird. Schwarz – das wusste Ende der 70er Jahre jeder Junge zwischen 7 und 70 – war unter anderem der Bereich um die Heckscheibe. In Schwarz (hochglänzend) ausgeführt ist heute der vergrößerte, zweiteilige Dachspoiler des neuen Polo GTI lackiert (Unterseite schwarz matt). Zu den weiteren GTI-Merkmalen im Heckbereich gehören ein ebenfalls in hochglänzendem Schwarz lackierter Diffusor und das dort links integrierte Chrom-Doppelendrohr der Abgasanlage. In direkter Linie über dem Abgasendrohr befindet sich auf der Heckklappe der GTI-Schriftzug. Serienmäßig ist der Polo GTI zudem mit LED-Rückleuchten ausgestattet, die für ein besonders markantes Nachtdesign sorgen.

GTI-Silhouette. Zu den seitlichen GTI-Insignien zählen die neu gestalteten 17-Zoll-Leichtmetallräder des Typs „Milton Keynes" mit 215/45er Reifen. Die Innenbereiche der glanzgedrehten Felgen sind schwarz abgesetzt. Farblich korrespondieren sie seitlich mit den matt schwarzen Schwelleraufsätzen des Polo GTI. Optional kann der GTI exklusiv erstmals mit 18-Zoll-Leichtmetallrädern bestellt werden (Reifen: 215/40). Die Felgen im Dessin „Brescia" sind ebenfalls glanzgedreht; auch ihr Innenbereich ist hochglänzend schwarz lackiert. Ganz gleich, welche der zwei Felgentypen montiert ist: stets gut durch die Aluspeichen erkennbar sind die rot lackierten Bremssättel der besonders standfesten Bremsanlage. Vorn in der markanten Spitze der dreidimensional ausgeführten Tornadolinie befindet sich auf den Kotflügeln eine in Rot und Chrom ausgeführte GTI-Plakette.

GTI-Farben. Es gibt Autofarben, und es gibt typische GTI-Farben. Zu letzteren gehören die im Fall des Polo GTI angebotenen Farbtöne „Pure White", „Flashrot" und „Deep Black Perleffect". Darüber hinaus kann der sportlichste Polo in „Limestone Grey Metallic" und „Reef Blue Metallic" bestellt werden.

GTI-Interieur. Ein spezifisch ausgestattetes Highlight eines jeden GTI ist der Innenraum. Schwarz, Rot, Grau und Chrom sind dabei optisch dominierend. Stets in Schwarz ausgeführt: alles, was nicht mit Rot, Grau und Chrom veredelt wird (sogenannte Trimfarbe: „Titanschwarz"). Schwarz sind deshalb auch die Dachsäulen und der Dachhimmel. Rote Kontrastnähte gehören zu den weiteren, typischen GTI-Merkmalen des Interieurs. Und zwar im Bereich des serienmäßigen Multifunktions-Sportleder­lenkrades, der Schalthebelverkleidung, der Fußmatten und der Sitzaußenflächen. Die ergonomisch für praktisch jede Fahrerstatur idealen Topsportsitze weisen in den Innenflächen das legendäre Karomuster „Clark" auf (rote, dunkelgraue und hellgraue Streifen, schwarze Quadratflächen). Optional steht eine schwarze Lederausstattung zur Verfügung. Zahlreiche Chromdetails veredeln ebenfalls das Interieur (unter anderem Lenkrad, Schaltknauf, Instrumenteneinfassung, Reiter der Luftausströmer, Klimasteuerung, Pedalerie und viele Taster). Exklusiv auf den GTI abgestimmt sind auch die Dekore der Instrumententafel, der Mittelkonsole und der Türverkleidungen. Das Dekor auf der Instrumententafel kann in „Deep Iron glossy" oder „Velvet red" bestellt werden; im oberen Bereich sind die Instrumente stets in Schwarz gehalten.

GTI-Instrumente / Active Info Display. Erstmals kann der Polo und damit auch der neue GTI mit volldigitalen Instrumenten bestellt werden. Als erstes Konzernmodell hat der Polo dabei ein Active Info Display der neuesten Generation mit einer Displaydiagonale von 10,25 Zoll an Bord. In Verbindung mit dem stärksten Polo kommt dabei exklusiv eine GTI-spezifische Grafik mit einem rot-weiß-schwarzen Grunddesign zum Einsatz. Ihre Bezeichnung: „Sport". Einen GTI-eigenen Startbildschirm zeigen indes die Infotainmentsysteme mit ihren 6,5 und 8,0 Zoll großen Screens. Instrumente und Infotainmentsystem sind im neuen Polo GTI auf einer Sichtachse angeordnet und damit optimal einseh- und bedienbar. Digitale Schnittstellen für Smartphones holen deren Apps und diverse Online-Dienste an Bord. Geladen werden die Smartphones nicht nur via Stecker, sondern optional auch kabellos (induktiv).

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GTI-Ausstattung. Jeder neue Polo ist serienmäßig mit vier Türen, dem Umfeldbeobachtungssystem Front Assist inklusive City-Notbremsfunktion und Fußgängererkennung und der Multikollisionsbremse ausgestattet. Der Polo GTI hat darüber hinaus zahlreiche weitere Details serienmäßig an Bord. Über die GTI-Features hinaus gehören dazu zusätzliche Kopfairbags vorn und hinten, die Differenzialsperre XDS, die Fahrprofilauswahl, das Infotainmentsystem Composition Color, eine Ambientebeleuchtung (weiß), Einstiegsleisten mit GTI-Schriftzug, die Klimaanlage, Nebelscheinwerfer und Abbiegelicht, die LED-Heckleuchten, der in der Höhe einstellbare Fahrersitz, Fußmatten vorn und hinten, rundum elektrische Fensterheber mit Komfortschaltung und die Multifunktionsanzeige Plus. Optional kann der Polo GTI zudem mit einem ungewöhnlich großen Spektrum der Komfort- und Assistenzsysteme ausgestattet werden. Zwei weitere Highlights der Sonderausstattungen sind das größte Panorama-Schiebedach der Klasse und ein 300 Watt starkes Soundsystem von Beats.

GTI-Motor und -Fahrleistungen. Naturgemäß das Herz eines jeden GTI und damit auch des neuen Polo GTI ist der Motor. In jüngerer Zeit sind es stets drehmomentstarke Turbomotoren, die einen GTI antreiben. Im Fall des neuen Polo GTI ist es ein zwei Liter großer Benzindirekteinspritzer mit einer Leistung von 147 kW / 200 PS. Er entwickelt besagte 8 PS mehr als der 1.8 TSI des Vorgängers (141 KW / 192 PS). Wie der Golf GTI, tritt der neue Polo GTI damit erstmals in der 2,0-Liter-Turboklasse an. Der 1.984 cm3 große Motor ist mit 11,65:1 verdichtet; das Leistungsmaximum stellt die GTI-Maschine zwischen 4.400 und 6.000 U/min zur Verfügung. Bereits bei 1.500 U/min wuchtet die dritte Generation der Motorenbaureihe EA888 das maximale Drehmoment von 320 Nm gen Vorderachse; der hohe Wert bleibt bis zu einer Drehzahl von 4.400 U/min konstant – damit ergibt sich für den GTI-Motor keine klassische Drehmomentkurve, sondern ein extrem sportliches Drehmomentplateau. Betankt wird der Polo GTI mit Superbenzin (95 ROZ). Serienmäßig startet der neue Polo GTI mit einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) durch. Die Schaltversion mit 6-Gang-Schaltgetriebe wird im kommenden Jahr folgen. Der Polo GTI mit DSG beschleunigt in 6,7 Sekunden auf 100 km/h; die Höchstgeschwindigkeit erreicht der aktuell stärkste Polo mit 237 km/h. Trotz einer Leistung von 200 PS kann der Polo GTI dank seiner effizienten Antriebstechnologie sehr sparsam gefahren werden. Der Durchschnittsverbrauch der DSG-Version liegt bei 5,9 l/100 km (analog 134 g/km CO2).

GTI-Fahrwerk. Der Polo GTI wird mit zwei unterschiedlichen Fahrwerkskonfigurationen angeboten. Die Basis bildet ein Sportfahrwerk; optional steht das mit schaltbaren Dämpfern ausgestattete „Sport Select"-Fahrwerk zur Wahl. Wie alle Polo, so ist auch der GTI mit einer elektromechanischen Servolenkung und dem elektronischen Stabilisierungsprogramm ESC ausgestattet. Zusätzlich an Bord ist indes die Differenzialsperre XDS, die das Traktionsverhalten in sehr schnell gefahrenen Kurven weiter perfektioniert.

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Technik

DB2017AU01111 smallDie Grundkonfiguration. Der wie alle GTI frontgetriebene 200-PS-Polo besitzt vorn eine Radführung durch Federbeine und untere Dreiecksquerlenker mit spurstabilisierendem Lenkrollradius. Die Vorderachse weist zudem einen Stabilisator auf. Die Federung vorn erfolgt über Schraubenfedern mit Teleskop-Gasdruckstoßdämp­fern; die Elemente sind in die Federbeine integriert. Hinten kommt eine Verbundlenkerachse mit integriertem Stabilisator zum Einsatz. Gasdruckstoßdämpfer und separate Federn sorgen an der Hinterachse für eine optimale Federung.

Das Sportfahrwerk. Als einziges Modell der Baureihe wird der Polo GTI serienmäßig mit einem Sportfahrwerk ausgeliefert. Die Konfiguration beinhaltet eine spezifische Abstimmung der Federn, Zusatzfedern, Stoßdämpfer und Stabilisatoren mit einer um 15 mm tiefergelegten Karosserie.

„Sport Select"-Fahrwerk und Fahrprofilauswahl. Optional kann auch der neue Polo GTI wieder mit dem „Sport Select"-Fahrwerk konfiguriert werden. Über die schaltbaren Dämpfer variiert der Fahrer die Dämpfungskennlinie; dabei können mittels der im Polo GTI serienmäßigen Fahrprofilauswahl die zwei Modi „Normal" und „Sport" aktiviert werden. Die Fahrprofilauswahl selbst bietet die vier Modi „Normal", „Sport", „Eco" und „Individual". Die Fahrprofilauswahl macht es möglich, dass der Fahrer in einem definierten Rahmen individuelle Einstellungen vornehmen kann, die eine direkte Auswirkung auf das Fahrverhalten haben. So werden über das „Sport Select"-Fahrwerk hinaus die Lenkung, Motorkennlinie und Getriebesteuerung je nach gewähltem Profil angepasst. Die Fahrprofilauswahl ist auch separat erhältlich.

Digitalisierung des Polo GTI Cockpits weist den Weg in Zukunft

Neues Active Info Display. Der Polo und damit auch der Polo GTI starten als erste Volkswagen und Konzernmodelle mit einer neuen Generation des Active Info Displays durch. Die Volkswagen Interface-Designer haben das Active Info Display (10,25 Zoll Displaydiagonale) in der nächsten Generation konsequent weiterentwickelt und die hochwertigen Grafiken (133 dpi / Auflösung 1.280 x 480 Pixel) sowie das Funktionsspektrum auf ein neues Level gehoben. Das Display bietet in der Folge eine bessere Grafikperformance, eine höhere Pixeldichte, ein Plus an Helligkeit und Kontrast, intensivere Farben und weniger konventionelle Kontrollleuchten. Mittels einer „View-Taste" am Multifunktionslenkrad kann der Polo Fahrer nun zudem einfach und schnell zwischen den drei Grundlayouts wechseln:

  • Ansicht mit zwei Tuben für Drehzahl und Geschwindigkeit
  • Digitale Ansicht ohne Tuben
  • Digitale Ansicht ohne Tuben mit Zusatzinformationen. Über das Infotainmentsystem können dabei die Zusatzinformationen konfiguriert werden.

Darüber hinaus lässt sich die Grafik und das Farbspektrum des Active Info Displays seitens Volkswagen komplett dem jeweiligen Modell anpassen – und genau das ist beim neuen Polo GTI unter anderem mit einer Dominanz von schwarzen, weißen und roten Farb- und Grafikelementen der Fall.

Neue Cockpit-Landschaft. Im Zusammenspiel von Active Info Display und dem Infotainmentsystem entsteht eine neue, digitale und interaktive Cockpit-Landschaft. Volkswagen setzt im Polo GTI die neueste Infotainmentsystem-Generation mit Display-Größen von 6,5 bis 8,0 Zoll ein. Im Detail sind es das im Polo GTI serienmäßige „Composition Colour" (6,5 Zoll Radio-Infotainment), das „Composition Media" (8,0 Zoll Radio-Infotainment inklusive CD-Player) und das „Discover Media" (8,0 Zoll Radio-Navigation-Infotainment inklusive CD-Player).

Die Online-Services. Der neue Polo GTI vernetzt den Fahrer und die weiteren Gäste an Bord innovativer und einfacher denn je. Sie alle sind im Polo „always on", also wann immer sie wollen online. Dazu stehen die Car-Net Applikationen „App-Connect" (integriert neben „MirrorLinkÒ" / Android auch „ Apple CarPlay™" und „Android Auto™" / Google in die Infotainmentsysteme), „Media Control" und „Guide & Inform" (verschiedenste Online-Dienste) zur Verfügung.

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Komfort-und Assistenzsysteme

  • Elektronisches Plus an Komfort und Sicherheit
  • Armada neuer Assistenz- und Komfortsysteme im Polo GTI

DB2017AU01116 smallBlind Spot-Sensor. Dieses System kann dazu beitragen, schwere Unfälle zu verhindern. Hintergrund: Der Blind Spot-Sensor macht den Fahrer durch ein LED-Symbol im äußeren Bereich der Außenspiegel auf Fahrzeuge aufmerksam, die sich im toten Winkel seitlich neben dem Polo GTI befinden oder von hinten nähern: Sobald das der Fall ist, leuchtet das Symbol auf. Betätigt der Fahrer zudem den Blinker in Richtung des erkannten Fahrzeugs, blinkt das Symbol als weitere Warnstufe; darüber hinaus gibt das System in diesem Fall einen Lenkimpuls ab und erschwert dadurch den Spurwechsel – das Risiko gefährlicher Spurwechselsituationen wird so reduziert. Mittels Radarsensoren „überwacht" das ab 30 km/h automatisch aktive System einen Umfeldbereich von rund 20 Metern. Wer sich für den Blind Spot-Sensor entscheidet, hat auch den Ausparkassistent an Bord, der das Rückwärtsausparken aus Parklücken deutlich sicherer macht.

Ausparkassistent. Ein weiteres Plus an Sicherheit bietet der Ausparkassistent; er wird in Kombination mit dem Blind Spot-Sensor angeboten. Der Ausparkassistent entschärft das Rückwärtsausparken aus Einfahrten und Parkbuchten, die im rechten Winkel zur Straße liegen. Die Innovation dabei: Das System „erkennt" nicht nur direkt hinter dem Polo stehende oder fahrende Fahrzeuge, sondern auch solche, die sich von der Seite her nähern und damit für den Fahrer kaum auszumachen sind. Das radarbasierte Sensormodul registriert sogar Objekte in einem Abstand von bis zu 40 Metern und erkennt sich bewegende Objekte ab 4 km/h. Droht eventuell eine Kollision, gibt das System eine akustische Warnung ab. Falls die Situation durch den Fahrer respektive den anderen Verkehrsteilnehmer nicht entschärft wird oder die Gefahr einer direkten Kollision besteht, aktiviert der Ausparkassistent automatisch einen Bremseingriff.

Müdigkeitserkennung. Die Müdigkeitserkennung registriert eine nachlassende Konzentration des Fahrers und warnt ihn über eine Dauer von fünf Sekunden mit einem akustischen Signal sowie einer optischen Pausenempfehlung im Kombiinstrument. Macht der Fahrer nun innerhalb der nächsten 15 Minuten keine Pause, wird die Warnung einmal wiederholt.

Multikollisionsbremse. Knapp ein Viertel aller Unfälle mit Personenschäden sind Multikollisionen. Die serienmäßige Multikollisionsbremse kann dabei helfen, Folgekollisionen zu vermeiden oder deren Schwere zu verringern. Nach einer Kollision und im Rahmen der Grenzen des Systems leitet die Multikollisionsbremse automatisch eine Bremsung ein, noch bevor der Fahrer reagieren kann. Die Schwere des Unfalls kann dadurch reduziert und Folgekollisionen im Idealfall vermieden werden.

Proaktives Insassenschutzsystem. Erkennt das proaktive Insassenschutzsystem eine potenzielle Unfallsituation – etwa über das Einleiten einer Vollbremsung mittels aktiviertem Bremsassistenten –, werden automatisch die Sicherheitsgurte für Fahrer und Beifahrer vorgespannt, um so den bestmöglichen Schutz durch die Airbag- und Gurtsysteme zu erreichen. Liegt eine höchstkritische instabile Fahrsituation wie etwa starkes Über- oder Untersteuern mit ESC-Eingriff vor, werden zusätzlich die Seitenscheiben (bis auf einen Restspalt) und das Schiebedach geschlossen. Hintergrund: Bei nahezu geschlossenen Scheiben und Dächern können sich die Kopf-/Seitenairbags optimal abstützen und so ihre bestmögliche Wirkung entfalten. Da das System im Polo GTI in Verbindung mit dem serienmäßigen Umfeldbeobachtungssystem Front Assist angeboten wird, erkennt der proaktive Insassenschutz auch kritische Abstandssituationen und hilft, den Anhalteweg zu verkürzen. Der Fahrer wird dabei in Gefahrensituationen optisch und akustisch sowie mit einem präventiven Bremsruck gewarnt.

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ACC / City-Notbremsfunktion

DB2017AU01124 Polo GTI Schalt 250Automatische Distanzregelung ACC. Das System nutzt einen in die Frontpartie integrierten Radarsensor und wird in Verbindung mit Doppelkupplungsgetriebe (DSG) angeboten. Der Fahrer kann die zu regelnde Geschwindigkeit im Bereich von 0 bis 210 km/h vorgeben. ACC passt die Geschwindigkeit dabei bis zur eingestellten Höchstgeschwindigkeit automatisch der des vorausfahrenden Fahrzeugs an und hält hierbei den vom Fahrer vorgegebenen Abstand ein. Die Kopplung an das DSG ermöglicht es, den Polo GTI mit ACC automatisch hinter einem anhaltenden Fahrzeug bis zum Stillstand abzubremsen. Nach Freigabe durch den Fahrer fährt ACC auch automatisch wieder an.

Umfeldbeobachtungssystem Front Assist. Front Assist nutzt einen in die Frontpartie integrierten Radarsensor, um permanent den Abstand zum vorausfahrenden Verkehr zu überwachen. Das System unterstützt den Fahrer in kritischen Situationen, indem es die Bremsanlage vorkonditioniert und den Fahrer mittels optischer und akustischer Warnung sowie in einer zweiten Stufe durch einen kurzen Warnruck auf eine notwendige Reaktion hinweist. Bremst der Fahrer zu schwach, erzeugt das System automatisch so viel Bremsdruck, wie zur Vermeidung einer Kollision notwendig wäre. Sollte der Fahrer gar nicht reagieren, verzögert Front Assist automatisch, um dem Fahrer mehr Reaktionszeit zu geben. Zusätzlich unterstützt das System den Fahrer, indem es ihn auf einen zu geringen Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug hinweist. Die im Polo GTI angebotene neueste Version des Front Assist registriert nicht nur andere Fahrzeuge, sondern auch Fußgänger, die sich quer zur Fahrbahn bewegen. Sobald ein Fußgänger gefährdet ist, warnt das System den Fahrer und bremst den Polo schließlich im Rahmen der Systemgrenzen ab. Ein Bestandteil des Front Assist ist die City-Notbremsfunktion.

City-Notbremsfunktion. Die City-Notbremsfunktion ist eine Systemerweiterung des Front Assist und überwacht per Radarsensor den Raum vor dem Polo. Das System arbeitet im Geschwindigkeitsbereich von unter 30 km/h. Erfolgt bei einer drohenden Kollision mit einem vorausfahrenden oder stehenden Fahrzeug keine Reaktion durch den Fahrer, wird die Bremsanlage analog zum Front Assist vorkonditioniert. Bei Bedarf leitet die City-Notbremsfunktion anschließend im Rahmen der Systemgrenzen automatisch eine Vollbremsung ein, um die Unfallschwere zu mindern. Darüber hinaus wird der Fahrer bei nicht ausreichender Pedalbetätigung mit maximaler Bremskraft unterstützt.

Fahrprofilauswahl. Insgesamt vier Programme stehen als Fahrprofilauswahl zur Verfügung: „Eco", „Sport", „Normal" und „Individual". Im Profil „Eco" werden die Motorsteuerung, die Klimaanlage und weitere Nebenaggregate verbrauchsoptimal gesteuert. Darüber hinaus kann bei den DSG-Fahrzeugen im Eco-Modus eine Segelfunktion genutzt werden: Geht der Fahrer vom Gas – etwa bei Passagen mit Gefälle – kuppelt das DSG aus und der Motor läuft im Leerlauf. Auf diese Weise kann die kinetische Energie des Polo GTI optimal genutzt werden. Im Modus „Sport" hingegen werden unter anderem die Dämpfung der schaltbaren Dämpfer erhöht (bei „Sport Select"-Fahrwerk) sowie das Ansprechverhalten des Motors und die Schaltpunkte des DSG dynamischer ausgelegt.

Parklenkassistent Park Assist. Der Parklenkassistent Park Assist lenkt den Polo GTI automatisch in Längs- und Querparklücken und parkt zudem aus Längsparklücken aus. Aktiviert wird das System per Tastendruck in der Mittelkonsole. Via Blinker wählt der Fahrer die Seite, auf der geparkt werden soll. Ermittelt der Park Assist über die Ultraschallsensoren eine ausreichend große Parklücke (vorn und hinten genügen 40 cm Rangierabstand), kann das assistierte Einparken starten: Der Fahrer legt den Rückwärtsgang ein und muss nur noch Gas geben und Bremsen (eine automatische Brems-funktion unterstützt bei zu geringem Abstand). Das Lenken übernimmt der Wagen.

Reifenkontrollanzeige. Die Reifenkontrollanzeige arbeitet über die Raddrehzahlsensoren des ABS: Bei abnehmendem Reifenfülldruck verringert sich der Abrollradius des betreffenden Rades, und das Rad dreht bei gleicher Fahrzeuggeschwindigkeit schneller. Das System erkennt daran einen zu niedrigen Luftdruck und warnt den Fahrer. Die Reifenkontrollanzeige entbindet den Fahrer jedoch nicht von seiner Verantwortung für die Kontrolle des Reifenfülldrucks.

Die anderen GTI

  •  MG 1809 350Die anderen GTI – der neue up! GTI und der Golf GTI
  • Kleiner VW up! GTI (Beitrag folgt) startet 2018 als drittes GTI-Modell
  • Golf GTI wird mit 230 PS und 245 PS angeboten
  • Das GTI-Leistungsspektrum reicht künftig von 115 PS bis 245 PS

up! GTI – Hommage an eine Ikone. 41 Jahre nach dem Debüt des ersten Golf GTI schließt sich ein Kreis: Volkswagen wird Anfang 2018 einen kompakten Sportler im Format des Ur-GTI auf den Markt bringen: den neuen up! GTI. Konzept und Leistung des 85 kW / 115 PS starken up! GTI orientieren sich am 1976 vorgestellten Golf GTI I mit 81 kW / 110 PS. Der up! GTI ist eine Hommage an diese Ikone – mit knackigen Dimensionen, niedrigem Gewicht, kraftvollem Motor, erhöhten Abtriebswerten an der Hinterachse, einem Sportfahrwerk sowie den typischen Insignien eines GTI (u.a. roter Streifen im Kühlergrill, rote Bremssättel, Sitzbezüge im Karo-Muster „Clark" und individuelles Felgen-Design). Die Eckdaten des neuen up! GTI lesen sich in der Tat wie die eines in die Neuzeit katapultierten Golf GTI I. Gewicht: 997 kg. Vmax: 197 km/h. 0-100 km/h: 8,8 Sekunden. Fest steht, dass der up! GTI mit seinem 1.0 TSI eine neue Fahrspaß-Dimension in die Klasse der Kleinsten bringen wird. Typisch GTI dabei: das ausgefeilte Sportfahrwerk. Es sorgt einerseits für die Agilität eines Go-Karts, bietet aber andererseits einen hohen Komfort.

Golf GTI – in der siebten Generation 230 PS und 245 PS stark. Kurzer Rückblick: Mit dem Golf der Generation VII debütierten 2013 gleich zwei GTI: eine „Normalversion" mit 162 kW / 220 PS und eine „Performance-Version", die 169 kW / 230 PS auf die beim Golf GTI stets angetriebene Vorderachse wuchtete. Sprung in das Jahr 2017: Im Zuge des optischen und technischen Updates entwickelte schon der „normale" Golf GTI die Leistung des „alten" Golf GTI Performance: 230 PS. Parallel schickt Volkswagen auch den neuen Golf GTI Performance ins Rennen. Der leistet nun natürlich auch mehr: 180 kW / 245 PS. Serienmäßig hat der unter anderem zusätzlich das Active Info Display, das Infotainmentsystem „Composition Media", Regensensor, automatisch abblendenden Innenspiegel, eine Telefonschnittstelle, USB-Schnittstelle und die für einen Sportwagen wichtige Vorderachs-Differenzialsperre an Bord. Wie auch immer: Beide GTI legen eine Performance an den Tag, die in den Bereich sehr viel teurerer Sportwagen und großer Limousine vordringt. Sie machen damit dem ersten Golf GTI alle Ehre, der 1976 die linke Spur der Autobahn demokratisierte. Der Golf GTI Performance beschleunigt in nur 6,2 Sekunden auf 100 km/h; die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h (DSG: 248 km/h). Diese Beschleunigung gilt sowohl für die Version mit manuellem 6-Gang-Getriebe als auch für die Variante mit dem neu entwickelten 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG). Mit 6,3 l/100 km (NEFZ, kombiniert) ist der Golf GTI Performance als DSG-Version allerdings 0,2 l/100 km sparsamer (Schalter: 6,5 l/100 km). Die entsprechenden Werte des 230-PS-GTI: Ebenfalls 250 km/h Höchstgeschwindigkeit (DSG: 248 km); 6,4 Sekunden für den Sprint auf 100 km/h; 6, 4 l/100 km (Schalter) und 6,3 l/100 km (DSG). Was die Werte nicht verraten: Mit seinen 370 Newtonmetern Drehmoment (statt 350 Newtonmetern) hängt die Performance-Version nochmals agiler am Gas. Reinstes GTI-Vergnügen bieten beide.

1 Der Polo GTI und der up! GTI sind seriennahe Studien. Die Fahrzeuge werden noch nicht zum Verkauf angeboten und unterliegen daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG.

2 Golf GTI 2.0 TSI, 169 kW / Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 7,8 / außerorts 5,5 / kombiniert 6,4; CO2-Emission in g/km: 148 (kombiniert), Effizienzklasse: D.

3 Golf GTI 2.0 TSI, 169 kW (DSG) / Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 8,2 – 8,1 / außerorts 5,4 – 5,3 / kombiniert 6,4 – 6,3; CO2-Emission in g/km: 148 – 145 (kombiniert), Effizienzklasse: D.

4 Golf GTI 2.0 TSI, 180 kW / Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 8,7 – 8,6 / außerorts 5,4 – 5,3 / kombiniert 6,6 – 6,5; CO2-Emission in g/km: 150 - 148 (kombiniert), Effizienzklasse: D.

5 Golf GTI 2.0 TSI, 180 kW (DSG) / Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 8,2 / außerorts 5,2 / kombiniert 6,3; CO2-Emission in g/km: 144 (kombiniert), Effizienzklasse: C.

Hinweise:

Ausstattungsangaben und technische Daten von Serienmodellen gelten für das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Für andere Länder können sich Abweichungen ergeben.

Fazit

Auf den VW Polo GTI freuen wir uns sehr. Neugierig sind wir auch auf den VW up! GTi, den wir hoffentlich auch noch 2018 vorstellen können.

Der nächste Golf wird im Januar 2018 ein TGI - also ein CNG-Erdgasfahrzeug sein.

Linktipps

Fotos © 2017 Redaktionsbüro Kebschull, Volkswagen Presse

 MG 1757

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 30. November 2017 05:55

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