Die Highlights der neuen Porsche Cayenne-Modelle

Neues Design und neue Technik

Unter den Motorhauben aller drei Modellvarianten kommen stärkere Motoren zum Einsatz, die erst­mals über Benzin-Direkteinspritzung verfügen. Zudem wurden die Hubräume vergrößert und bei den Achtzylindern die variable Ventilsteuerung VarioCam Plus eingeführt. Die Leistungs­werte stiegen dadurch auf 290 PS (213 kW) beim Sechszylinder und 385 PS (283 kW) beim Achtzylinder. Der Turbomotor leistet jetzt exakt 500 PS (368 kW).

Höhere Fahrleistungen bei geringerem Verbrauch

Die Einführung der Direkteinspritzung und die signifikante Verbesserung der Aerodynamik auf einen Luftwiderstandsbeiwert von cW = 0,35 bei allen drei Modellen kommen unter an­derem sowohl den Fahrleistungen als auch dem Kraftstoffverbrauch zugute. Der Cayenne erreicht eine Höchst­geschwindigkeit von 227 Kilometer pro Stunde. Der Cayenne S schiebt diese Grenze noch weiter nach oben und erzielt ein maximales Tempo von 252 km/h. Der Cayenne Turbo liegt mit 275 km/h ganz vorn. Trotz dieser beachtlichen Werte sank der Kraftstoffverbrauch – bei einzelnen Modellen um über acht Prozent im Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Im rea­len Fahrbetrieb sind Einsparungen von bis zu 15 Prozent gegen­über den Vorgänger-Modellen möglich.

PDCC: Neuer aktiver Wankausgleich

Als optionale Ergänzung zum PASM-Fahrwerk (Porsche Active Suspension Management) steht die neue Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC) zur Wahl. Durch zwei aktive Stabilisa­to­ren wird die Seitenneigung in Kurven nahezu vollständig ausgeglichen, so dass nur noch bei sehr sportlicher Fahrweise eine Karosseriereaktion spürbar ist. PDCC verbessert damit die Sicherheit, das Handling und den Komfort. Bei Fahrten im Gelände ermöglicht das Sy­stem eine maximale Achsverschränkung und verbessert so die Traktion.

Erweitertes PSM für mehr aktive Sicherheit

Das serienmäßige Porsche Stability Management (PSM) verfügt über die neuen Funktionen Vorbefüllung der Bremsanlage und Bremsassistent sowie die weiterentwickelte Gespann­stabilisierung und das Offroad-ABS. Diese zusätzlichen Funktionen verbessern die Reaktions­geschwindigkeit beim Bremsen, verhindern das gefährliche Aufschaukeln eines Fahrzeugs mit Anhänger und optimieren die Bremswirkung des sportlichen Geländewagens auf locke­rem Untergrund.

Geregelter Vierrad-Antrieb für Straße und Gelände

Mit dem Porsche Traction Management (PTM) bietet der Cayenne bei allen Fahrbahn­verhält­nissen ein außergewöhnlich souveränes Fahrverhalten. Das permanente Allrad-System kann über eine elektronisch gesteuerte Längssperre je nach Fahrsituation die Kraftverteilung auf der Vorder- und Hinterachse variieren. Gleichzeitig stellt das System, zu dem auch eine Ge­ländereduktion gehört, die hervorragenden Traktionseigenschaften in schwierigem Gelände sicher.

Erstmals mit dynamischem Kurvenlicht

Der Cayenne Turbo ist serienmäßig mit einem neuen dynamischen Kurvenlicht ausgestattet, das das bisherige statische Kurvenlicht ergänzt. Das Kurvenlicht ist Bestandteil der Bi-Xenon-­Scheinwerfer-Anlage, die für eine hervorragende Ausleuchtung der Fahrbahn sorgt. Die Kom­bination aus statischem und dynamischem Kurvenlicht bietet Vorteile sowohl bei Fahrten mit geringen als auch hohen Geschwindigkeiten. Die moderne Leuchteneinheit ist für die Modelle Cayenne und Cayenne S auf Wunsch lieferbar.

Überschlagsensor für erweiterte passive Sicherheit

Erstmals verfügen die neuen Cayenne-Modelle über einen Überschlagssensor, der im Notfall Gurtstraffer und Curtain-Airbags gezielt auslösen kann und somit für die Insassen die Ver­letzungsgefahr bei Überschlägen verringern hilft. Zusammen mit sechs Airbags verfügen die sportlichen Geländewagen damit erneut über ein vorbildliches Insassen-Schutzsystem.

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Die neuen Porsche Cayenne-Modelle

Die zweite Generation: Kraftvoll und dynamisch

Der Porsche Cayenne geht mit frischem, kraftvollem Design, neuen Motoren und noch besse­rer Fahrdynamik in die zweite Generation. Die Basisversion des sportlichen Geländewagens wird nun von einem 290 PS (213 kW) starken Sechszylindermotor angetrieben, dessen Hubraum von 3,2 auf 3,6 Liter vergrößert wurde. Gegenüber dem bisherigen V6-Modell sind dies 40 PS (29 kW) mehr. Der Cayenne S mit einem auf 4,8 Liter Hubraum vergrößerten V8-Saugmotor (plus 0,3 Liter Hubraum-Volumen) leistet jetzt 385 PS (283 kW) und damit 45 PS (33 kW) mehr. Noch deutlicher fällt das Leistungsplus beim Cayenne Turbo mit Acht­zylindermotor und Biturbo-Aufladung auf: Das Topmodell der Baureihe schickt im Vergleich zum Vorgänger 50 PS (37 kW) mehr an die Kurbelwelle und leistet nun exakt 500 PS (368 kW). Erstmals sind alle drei Modellvarianten mit Benzin-Direkteinspritzung ausgerüstet. Dadurch bieten die drei Cayenne-Fahrzeuge nicht nur deutlich mehr Leistung, sondern auch einen signifikant verringerten Verbrauch. Durch die Einführung der Direkteinspritzung, die bei Porsche die Bezeichnung Direct Fuel Injection (DFI) erhielt, konnte der Kraftstoffverbrauch einzelner Modelle im Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) um über acht Prozent redu­ziert werden. Im realen Fahrbetrieb sind Einsparungen von bis zu 15 Prozent möglich.

Mehr Muskeln, weniger Luftwiderstand

Eine neue Frontpartie mit geänderter Pfeilung und neue vordere Kotflügel mit einer mar­kan­teren Kammlinie betonen die muskulöse Statur der zweiten Generation des Cayenne. Die flachen, weit nach außen gerückten Scheinwerfer hinter Klarglasabdeckungen prägen das Gesicht. Die neuen Formen sind mit einer deutlichen Verbesserung der Aerodynamik verbunden: Der Luftwiderstandsbeiwert sank von cW = 0,38 (V6-Modell) beziehungsweise cW = 0,39 (Achtzylinder-Modelle) auf einheitlich cW = 0,35 für alle drei Fahrzeuge. Diese herausragende Verbesserung geht auf ein Bündel von Maßnahmen zurück, zu denen unter anderem eine völlig neue Anspoilerung der Räder, eine weiter heruntergezogene Front­spoi­ler­lippe, neu gestaltete Außenspiegel und ein strömungsgünstigerer Dachspoiler zählen.

Der neue Cayenne steht auf 17 Zoll-Rädern, Cayenne S und Cayenne Turbo sind serien­mäßig mit neu gestalteten Rädern im Format 18 Zoll ausgestattet. Für alle Cayenne-Modelle sind nun auch 19 Zoll-All-Season-Reifen erhältlich. Eine noch sportlichere Optik sowie gesteigerte Performance bieten die neuen, jetzt 21 Zoll großen Räder mit attraktiver Zehnspeichen- (Sport-Rad) oder Mehrspeichen-Optik (Sport Plus-Rad). Sie bringen nicht mehr Gewicht auf die Waage als die ebenfalls verfügbaren 20 Zoll-Räder.

Neue Motoren: Verbrauch reduziert, Leistung gesteigert

Als Basismotorisierung dient im Cayenne weiterhin ein V6-Motor. Mit der Vergrößerung des Hubraums auf 3,6 Liter wurde der Zylinderwinkel von 15 auf 10,6 Grad reduziert. Die Ein­führung der Direkteinspritzung, die mit 40 bis 120 bar Druck arbeitet, brachte neben einem deutlichen Leistungsplus auch eine Erhöhung des Drehmoments von 310 auf 385 Newton­meter, was sich in deutlich verbesserten Fahrleistungen ausdrückt: Der Cayenne spurtet in 8,1 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit klettert auf 227 Kilometer pro Stunde – bisher 9,1 Sekunden und 214 km/h. Bei den Achtzylindermotoren ist die neue DFI-Gemischaufbereitung mit der Einführung der VarioCam Plus-Ventilsteuerung verbunden. Dank stufenloser Steuerzeitenverstellung und einlassseitiger Ventilhub-Umschaltung erreicht der auf 4,8 Liter vergrößerte Saugmotor des Cayenne S ein Drehmoment von 500 Newtonmeter (bisher 420 Newtonmeter), die Beschleunigungszeit der Schaltgetriebe-Ver­sion verringerte sich um zwei Zehntelsekunden auf 6,6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt jetzt bei 252 km/h (Vorgänger: 242 km/h). Dank der Beatmung durch zwei Abgas-Turbo­lader erreicht der Achtzylindermotor im Cayenne Turbo 500 PS Leistung sowie 700 Newton­meter Drehmoment, so dass das Topmodell den Standardsprint auf Tempo 100 in 5,1 Se­kunden absolviert. Die Spitzengeschwindigkeit beträgt 275 Kilometer pro Stunde. Damit ver­besserten sich die Leistungen des Topmodells in der klassischen Beschleunigungszeit um eine halbe Sekunde, und die Höchstgeschwindigkeit verbesserte sich um neun Stundenkilometer.

Trotz dieser deutlich gesteigerten Fahrleistungswerte konnte der Kraftstoffverbrauch im Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) gesenkt werden: Der Cayenne mit Schaltgetriebe benötigt für eine Strecke von 100 Kilometern durchschnittlich 12,9 Liter und damit 0,3 Liter weniger als sein Vorgänger. Mit dem Automatikgetriebe Tiptronic S sank der Verbrauch sogar um 0,6 Liter. Der Cayenne S mit Schaltgetriebe liegt mit 14,9 Liter gesamt 0,9 Liter unter dem bisherigen Achtzylinder-Modell. Mit Tiptronic S beträgt die Einsparung sogar 1,2 Liter (Gesamtverbrauch 13,7 Liter). Beim Turbo, der serienmäßig mit Automatikgetriebe ausge­rüstet ist, konnte der Verbrauch von 15,7 Liter auf 14,9 Liter pro 100 Kilometer gesenkt werden, was einer Einsparung von 0,8 Liter entspricht. Bei einzelnen Modellen konnte der Verbrauch nach NEFZ somit um über acht Prozent gesenkt werden. Im realen Fahrbetrieb, der bei Porsche durch Fahrten in der Stadt, auf der Landstraße und der deutschen Auto­bahn ermittelt wird, sind sogar Einsparungen von bis zu 15 Prozent möglich.

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Verstärkte Getriebe

Cayenne und Cayenne S sind serienmäßig mit einem verstärkten Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet, der Cayenne Turbo mit dem sechsstufigen, weiterentwickelten Automatik­ge­triebe Tiptronic S, das optional auch für den Cayenne und Cayenne S geliefert wird. Außer­dem werden alle Modelle mit verlängerten Achsübersetzungen ausgerüstet. Das Schaltge­triebe ist serienmäßig mit dem Porsche Drive Off Assistant, kurz PDOA, kombiniert. Dieses Assistenzsystem sichert das Fahrzeug durch einen automatischen Bremsen-Eingriff vor dem Zurückrollen beim Auskuppeln. Eine entsprechenden Rückrollschutz bietet auch das Auto­matikgetriebe. Hier verhindert die so genannte Hill-Holder-Funktion beim Vorwärts-Anfahren in Steigungen ein Zurückrollen des Fahrzeugs.

Mehr Dynamik über die Sporttaste

Die neuen Cayenne-Modelle geben dem Fahrer die Möglichkeit, über die neue serienmäßige Sporttaste zwischen einer Standard-Abstimmung und einem Sport-Modus zu wählen. Bei aktiviertem Sport-Modus reagiert der Motor spontaner. Fahrzeuge mit Automatikgetriebe, Luftfederung und Porsche Active Suspension Management (PASM) werden darüber hinaus entsprechend sportlicher abgestimmt.

Neue Option: Wankstabilisierung dank PDCC

Cayenne und Cayenne S sind serienmäßig mit einem Stahlfeder-Fahrwerk ausgerüstet. Der Cayenne Turbo verfügt über die Luftfederung mit Porsche Active Suspension Management (PASM). Diese Fahrwerk-Variante, die auch für den Cayenne und Cayenne S auf Wunsch lie­ferbar ist, bietet neben einer in drei Stufen justierbaren Dämpfer-Kennung auch die Möglich­keit, die Karosserie auf verschiedene Höhenniveaus zu senken oder anzuheben. Für Fahrten im Gelände bietet der Cayenne eine in dieser Fahrzeugklasse sehr gute Bodenfreiheit von 271 Millimeter.

PASM ist jetzt erstmals um die neue Wankstabilisierung Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC) erweiterbar. Diese kontinuierliche Wankregelung begrenzt die Seitenneigung des Fahrzeugs in Kurven und gleicht sie in fast allen Fahrsituationen vollständig aus. Nur bei sehr sportlicher Fahrweise ist noch eine leichte Karosseriebewegung zu spüren. Damit bietet der Cayenne nicht nur ein deutlich verbessertes Handling, sondern auch eine signifikante Ver­besserung der Fahrstabilität und des Fahrkomforts. PDCC besteht aus zwei aktiven Stabili­satoren mit hydraulischen Schwenkmotoren, die anstelle der konventionellen Stabilisatoren an Vorder- und Hinterachse integriert sind. Mit seiner hohen Reaktionsgeschwindigkeit und einem Maximaldruck von bis zu 180 bar kann PDCC durch die aktiven Stabilisatoren ein Stützmoment aufbauen, bevor sich die Karosserie bei Kurvenfahrt zur Seite neigen kann.

PTM für herausragende Traktion

Für eine ideale Verbindung von sehr guten Onroad- und Offroad-Fahreigenschaften sorgt weiter­hin das intelligente Porsche Traction Management (PTM), das die Motorkraft im Grundmodus zwischen den Hinter- und Vorderrädern im Verhältnis 62:38 verteilt. Über eine elektromo­to-risch betätigte und elektronisch geregelte Lamellenkupplung kann das Verteilungsverhältnis je nach Fahrsituation soweit variiert werden, dass bei Bedarf auch 100 Prozent des Motor-moments nach vorn oder nach hinten geleitet werden. Dabei reagiert PTM nicht nur auf mangelnde Traktion. Sensoren messen auch Fahrzeug-Geschwindigkeit, Querbeschleunigung, Lenkwinkel und Gaspedalbetätigung, um für eine bessere Kontrollierbarkeit im fahrdyna­mi-schen Grenzbereich zu sorgen. In schwie­rigem Gelände kann das PTM auf die im Verteiler­getriebe integrierte Geländereduktion mit einem Untersetzungsverhältnis von 2,7:1 und – falls einzelne Räder den Bodenkontakt ver­lieren – auf eine 100-Prozent-Längssperre zurückgreifen.

PSM mit erweiterten Funktionen

Die im Cayenne serienmäßige Fahrstabilitätsregelung Porsche Stability Management (PSM) steht mit PTM in ständiger Verbindung, greift aber erst im physikalischen Grenzbereich ein. Eine Unterfunktion des Anti-Blockiersystems erkennt, wenn das Fahrzeug auf losem Unter­grund verzögert wird. Das Offroad-ABS erhöht in diesem Fall periodisch den Schlupf während der Bremszyklen. Dadurch kann sich beispielsweise auf Schnee, Sand oder feinem Kies ein Keil vor den Rädern aufbauen, der auf losem Untergrund eine zusätzliche Bremswirkung bietet. Eine wesentliche Verbesserung der Bremsfunktion wird durch den neuen Brems­assistenten und die Vorbefüllung der Bremsanlage erreicht. Der Bremsassistent stellt beim Erkennen einer Notbremsung über das Hydraulikaggregat des PSM den zur maximalen Verzögerung erforderlichen Bremsdruck her. Bei der Funktion “Vorbefüllung der Bremsanlage" wird bereits bei abrupter Gaswegnahme ein Druck im System aufgebaut, der bei einer Bremsung den Anhalteweg verkürzen hilft. Die weiter verbesserte Gespannstabilisierung erkennt Pendel­bewegungen des Anhängers und greift durch gezielte, individuelle Rad-Bremseneingriffe am Fahrzeug stabilisierend ein.

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Passive Sicherheit nochmals gesteigert

Für eine außergewöhnlich hohe passive Sicherheit sorgen im Innenraum des Cayenne zwei Fullsize-Airbags für Fahrer und Beifahrer, zwei Thorax-Seitenairbags sowie zwei Curtain-Air­bags im Dachrahmen, die sowohl die vorderen als auch die hinteren Seitenscheiben ab-decken. Bis auf den mittleren Rücksitzplatz schützen darüber hinaus Gurtstraffer und auf den vorderen Sitzen auch Gurtkraftbegrenzer die Insassen des Cayenne. Neben Kollisionen in Längs- und Querrichtung erkennt die Sensorik jetzt erstmals auch drohende Überschläge. Dazu dient ein neuer Drehratensensor im Airbag-Steuergerät, der im Notfall Gurtstraffer und Curtain-Airbags auslöst.

Dynamisches Kurvenlicht

Für eine weitere Erhöhung der aktiven Sicherheit sorgen die im Cayenne Turbo serienmäßigen Bi-Xenon-Scheinwerfer, die durch statisches und erstmals auch dynamisches Kurvenlicht ergänzt werden. Ab einer Geschwindigkeit von drei Stundenkilometern ist das dynamische Kurvenlicht aktiv und sorgt für bessere Ausleuchtung auf kurvigen Straßen. Mit dem stati­schen Kurvenlicht wird die Fahrbahn zusätzlich im Nahbereich noch besser ausgeleuchtet. Das System ist für die Modelle Cayenne und Cayenne S, die serienmäßig mit H7-Projektions­scheinwerfern ausgerüstet sind, auf Wunsch lieferbar.

Neue attraktive Ausstattungsdetails

Der sportliche Geländewagen lässt sich in der zweiten Generation noch individueller gestalten. So ermöglicht die auf Wunsch erhältliche automatische Heckklappe ein bequemes Öffnen und Schließen per Tastendruck. Dank des optional bestellbaren neuen Laderaummanage­ments, zu dem unter anderem ein in den Kofferraumboden integriertes Schienensystem sowie ein Gepäckraum-Trennnetz gehören, können Gepäckstücke noch sicherer im Koffer­raum des Cayenne verstaut werden. Neu ist die auf Wunsch erhältliche attraktive Lederaus­stattung mit Naturleder in schwarz-kastanienbraun. Erstmals stehen für den Cayenne nun auch 21 Zoll große Räder zur Verfügung, die für das Cayenne-Sport-Rad im Zehnspeichen-Design und für das SportPlus-Rad im Mehrspeichen-Design gestaltet sind. Für einen noch sportlicheren Charakter beim Cayenne S mit Tiptronic S-Getriebe sorgt auf Wunsch eine Sportabgasanlage mit zwei Doppelendrohren.