Der neue Opel Agila: Freundlich, dynamisch, flexibel


Der vielfältige Baby-Opel tritt auf der IAA (13. - 23. September 2007) erstmals in die Öffentlichkeit und hat seine Marktpremiere im Frühjahr 2008. Er präsentiert sich mit ausgewogenen Proportionen, freundlichen Rundungen und einer markanten Seitengrafik. Wer in ihm Platz nimmt, sitzt weiterhin hoch und aufrecht, die Dachlinie wurde jedoch dynamisch abgesenkt und verläuft jetzt in einem sanften Bogen nach hinten. Das kam auch der Aerodynamik zugute: Mit cw 0,35 setzt der Agila für ein Fahrzeug seiner Dimensionen dem Wind relativ wenig Widerstand entgegen. Insgesamt wuchs der kleinste Opel in der Länge um 20 Zentimeter, er ist sechs Zentimeter breiter, aber sieben Zentimeter niedriger als der Vorgänger.

Die Maße des Agila im Überblick:

Die Front ist besonders Opel-typisch: Die mandelförmigen Leuchteneinheiten erinnern an den neuen Corsa, mit den darin integrierten runden Scheinwerfern sieht der Agila die Welt mit Kulleraugen. Die Pfeilung der Front- und Heckstoßfänger ist ebenso ein typisches Opel-Element wie der Falz („Bügelfalte“) in der Motorhaube. Runde Elemente finden sich am Heck: Die schmale senkrechte Leuchteneinheit, die eine große, beladungsfreundliche Heckklappe ermöglicht, wird durch das kugelförmig modellierte Rücklicht akzentuiert. 

Auch innen gilt: Langweilig war gestern. Frische Farben ganz nach Wunsch und attraktive Formen erzeugen ein frisches Ambiente, das durch die großzügige Kopffreiheit noch verstärkt wird. Die hohe Sitzposition des vielseitigen Fünfsitzers sorgt für Übersichtlichkeit, der hoch gesetzte Schalthebel und das höhenverstellbare Lenkrad mit Radiofernbedienung für leichte Bedienbarkeit. Der Drehzahlmesser thront in einem separaten Gehäuse auf der Instrumententafel, alle anderen Informationen finden sich im großen markanten Rundinstrument.

Als urbaner Lebensbegleiter bietet der Agila außerdem eine Vielzahl von Ablagen und Fächern für die persönlichen Utensilien von Fahrer und Passagieren. Doch nicht nur mit Kleinkram wird der neue Agila spielend fertig. Angesichts seiner kompakten Außenmaße bietet der neue Opel-Mini einen verblüffend großen Kofferraum: Im Normalfall passen unter die Gepäckraumabdeckung 225 Liter, und ohne Umbau kommt auch ein Sport-Kinderwagen unter. Wird die Lehne der Rücksitzbank - mit einem Handgriff - umgeklappt, steigt das Volumen auf die beachtliche Marke von 1.050 Liter - ein Bestwert in diesem Segment. Plus für die Variabilität: Rücksitzlehne und -bank lassen sich im Verhältnis 60:40 teilen.

Alle Agila haben bereits ab Werk eine umfangreiche Ausstattung. Dazu zählen Sicherheitsfeatures wie ABS, Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer, Airbag-Deaktivierung Beifahrerseite sowie Vorrüstungen für das Kindersitz-Befestigungssystem Isofix, wobei sich dank der serienmäßigen fünf Türen der Nachwuchs besonders schnell und sicher im Kindersitz unterbringen lässt. Ebenso serienmäßig bereits in der Basis-Version sind Annehmlichkeiten wie geschwindigkeitsabhängige Servolenkung, Sitzhöhenverstellung für Fahrer- und Beifahrersitz, Heckwischer mit Intervallschaltung und elektrischer Heckklappenöffner mit Touchpad. Noch reichhaltiger ist die Enjoy-Version ausgestattet. 

Ihre Weltpremiere feiern im neuen Agila zwei Benzinmotoren, die vom Kooperationspartner Suzuki beigesteuert werden. Gemeinsam ist den Neulingen ihre Konstruktion mit Zylinderblock und -kopf aus Aluminium sowie zwei obenliegenden Nockenwellen. 

Basismotor ist der knapp einen Liter große Dreizylinder. Der Vierventiler leistet 65 PS (48 kW). Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 km/h. Mit 86 PS (63 kW) tritt der 1,2-Liter-Vierzylinder an. Er sprintet in weniger als zwölf Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 174 km/h (Werte mit Fünfganggetriebe). Diese Motorisierung ist optional jetzt auch mit einer Viergang-Automatik erhältlich - gerade in der Stadt eine besonders attraktive Alternative. 

Sparmeister unter den Agila-Aggregaten ist der 1,3-Liter-Common-Rail-Turbodiesel. Der von GM Powertrain entwickelte Motor ist ein wahres Multitalent und bildet wie in Corsa und Astra eine besonders effiziente Antriebsalternative. Im neuen Agila leistet er 75 PS (55 kW), gut für einen Sprintwert von 0 auf 100 km/h in 13,5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 162 km/h. 

Agila noch agiler - das war das Ziel bei der Fahrwerksentwicklung. Die neue optische Dynamik spiegelt sich auch im Fahrverhalten. Das vorn von Dreiecksquerlenkern und McPherson-Federbeinen, hinten durch eine Verbundlenkerachse gekennzeichnete Chassis wurde entsprechend der neuen Fahrspaß-Philosophie abgestimmt. Je nach Markt und Ausstattung wird der Agila außerdem von einem ESP-System überwacht. 

1 Alle Fahrleistungswerte sind vorläufige Angaben

{mospagebreak} 

 „Jung, ledig, sucht...“: ...den neuen Opel Agila

Besonders gute Marktchancen sieht Opel auch deswegen, weil der neue Agila - anders als viele Mitbewerber- über fünf Türen und fünf vollwertige Sitze verfügt. Und mit dem großen und variablen Gepäckraum zeigt er sich nicht nur als kompakt und preiswert, sondern bietet gleichzeitig erheblichen Nutzwert. 

Balance heißt heute das Zauberwort für den Lebensstil aktiver Frauen: Job, Fitness, Shopping, Freunde treffen und um die Häuser ziehen - um alles miteinander in Einklang zu bringen, ist ein Auto immer dabei, am besten so vielseitig wie das Leben selbst. Diese ambitionierten Ansprüche erfüllt der neue Opel Agila, ein schicker urbaner Flitzer, ein Mini-Monocab - klein und wendig für knappen Parkraum, innen geräumig selbst für sperrige Sport- oder Hobbyausrüstungen - und mit genügend Sitzen zum Wohlfühlen für Familie und viele Freunde. Männer wie Frauen jeden Alters werden außerdem den leichten Ein- und Ausstieg schätzen, ebenso die Kinder; für die Kleinsten sind Vorrüstungen für das Kindersitz-Befestigungssystem Isofix serienmäßig an Bord. 

2006 entschieden sich in West- und Zentraleuropa rund 1,1 Millionen Käufer für ein Fahrzeug im Mini-Segment. Damit kamen die Kleinen im vergangenen Jahr auf einen Marktanteil von 6,6 Prozent. Und die Marktforscher sind sich sicher: Ab 2008 wird diese Fahrzeugklasse einen deutlichen Zuwachs erleben. Mittelfristig werden im Segment 1,3 Millionen Einheiten pro Jahr für West- und Zentraleuropa prognostiziert. Vor allem zwei Gründe sprechen für dieses zu erwartende Plus: 2008 kommen attraktive neue Modelle wie die zweite Agila-Generation auf den Markt. Und im nächstgrößeren Segment der Kleinwagen sind diese in den Dimensionen ihrer Gattungsbezeichnung inzwischen häufig entwachsen. 

Das größte Potenzial für die modernen Minis liegt dabei in Südeuropa. Schon der erste Agila hatte dort die meisten Fans: Italien war mit deutlichem Abstand der größte Markt für den Mini-Van. Mehr als 40 Prozent aller Agila wurden dort zugelassen, gefolgt von Deutschland mit gut 20 Prozent. Insgesamt fanden seit der Markteinführung 2000 europaweit über 440.000 Agila einen Käufer.

{mospagebreak} 

Das Design: Markanter Charme, innen wie außen

Praktisch war der Agila schon immer. „Doch für die zweite Generation des Agila wurde die Zielsetzung deutlich erweitert: Ohne Abstriche bei der Funktionalität wollten wir unserem Kleinsten erheblich mehr Charme im Design mitgeben“, beschreibt Chefdesigner Uwe Müller die Konzeptphase. 

Operation gelungen: Der neue Agila präsentiert sich mit ausgewogenen Proportionen, freundlichen Rundungen und einer markanten Seitengrafik. Seine Passagiere sitzen weiterhin hoch und aufrecht, die Dachlinie wurde jedoch dynamisch abgesenkt und verläuft jetzt in einem sanften Bogen nach hinten. Das kam auch der Aerodynamik zugute: Mit cw 0,35 setzt der Agila für ein Fahrzeug seiner Länge (3,74 Meter) dem Wind relativ wenig Widerstand entgegen. 

Die Front ist besonders Opel-typisch: Die mandelförmigen Leuchteneinheiten erinnern an den neuen Corsa, mit seinen darin integrierten runden Scheinwerfern sieht der Agila die Welt mit Kulleraugen. Die löffelförmige Einfassung der Nebelscheinwerfer ist ebenso ein typisches Opel-Element wie die Pfeilung der Front- und Heckstoßfänger, die vorn durch den typischen Falz („Bügelfalte“) in der Motorhaube noch betont wird. Für die Verbindung zwischen dem prominent verchromten, zu einem Lächeln geformten Kühlergrill und der Haube sorgt eine runde Aussparung, in der sich der große Opel-Blitz selbstbewusst präsentiert. 

Runde Elemente finden sich auch am Heck: Die schmale senkrechte Leuchteneinheit, die eine große, beladungsfreundliche Heckklappe ermöglicht, wird durch das kugelförmig modellierte Rücklicht akzentuiert. 

Gleichzeitig ist der neue Agila ein Vorbote für Stilelemente, die künftig eine größere Rolle bei Opel spielen werden. Die dynamisch aus dem vorderen Radlauf unterhalb der Gürtellinie nach hinten gezogene Lichtkante gehört ebenso dazu wie der skulpturenhaft modellierte untere Abschluss der Karosserieflanken. Die Instrumentenbeleuchtung in einem roten Farbton erlebte ihre Opel-Weltpremiere in der gefeierten Coupé-Studie Opel GTC Concept, die im März 2007 auf dem Genfer Salon vorgestellt wurde. 

Auch innen gilt: Langweilig war gestern. „Frische Farben ganz nach Wunsch und moderne Formen erzeugen ein Ambiente, das durch die großzügige Kopffreiheit noch verstärkt wird“, sagt Innenraum-Designerin Belinda Müller. Grau in Grau ist out: Fröhliche Farbakzente wie unter anderem Orange oder Blau bei Stoffen, Umrandung der Mittelkonsole und Instrumententafel machen Laune (mehr dazu im Kapitel „Leben an Bord“). 

Ein großer Schritt nach vorn sind auch die Anmutung und Passgenauigkeit der Materialien. Die hohe Sitzposition des vielseitigen Fünfsitzers sorgt für Übersichtlichkeit, der hoch gesetzte Schalthebel und das höhenverstellbare Lenkrad mit Radiofernbedienung für leichte Bedienbarkeit. Der Drehzahlmesser thront in einem separaten Gehäuse auf der Instrumententafel, alle anderen Informationen finden sich im großen markanten Rundinstrument.

{mospagebreak} 

Das Leben an Bord: Bestens gerüstet für den City-Dschungel

Alles, was frau zum Überleben im Großstadtdschungel braucht - und oft noch ein bisschen mehr -, hat sie in ihrer Handtasche parat. Und sie ist zugleich ein modisches Statement - nicht die einzige Parallele zum neuen Opel Agila: Denn als urbaner Lebensbegleiter bietet er ebenfalls eine Vielzahl von Ablagen und Fächern. 

Platz für die unverzichtbaren kleineren - und etwas größeren - Dinge des automobilen Alltags bieten unter anderem: 

Doch nicht nur mit Bordutensilien von A wie Autoatlas bis Z wie Zweitbrille wird der neue Agila spielend fertig. Angesichts seiner kompakten Außenmaße bietet der neue Opel-Mini einen verblüffend großen Kofferraum: Im Normalfall passen unter die Gepäckraumabdeckung 225 Liter, und ohne Umbau kommt auch ein Sport-Kinderwagen unter. Wird die Lehne der Rücksitzbank - mit einem Handgriff - umgeklappt, steigt das Volumen auf die beachtliche Marke von 1.050 Liter - ein Bestwert in diesem Segment. Werden Rücksitzlehne und –bank (im Verhältnis 60:40 teilbar) umgeklappt, entsteht ein völlig flacher Laderaumboden. 

Bereits die Basisversion, der Agila Essentia, ist ab Werk gut ausgestattet. Dazu zählen Sicherheitsfeatures wie ABS, Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer. An den äußeren Sitzplätzen im Fond befinden sich grundsätzlich Vorrüstungen für das Kindersitz-Befestigungssystem Isofix, wobei sich dank der serienmäßigen fünf Türen der Nachwuchs besonders schnell und sicher im Kindersitz unterbringen lässt. Ebenso serienmäßig sind Annehmlichkeiten wie geschwindigkeitsabhängige Servolenkung, Sitzhöhenverstellung für Fahrer- und Beifahrersitz, Heckwischer mit Intervallschaltung und elektrischer Heckklappenöffner mit Touchpad. 

„All inclusive“ lautet die Devise beim noch reichhaltiger ausgestatteten Agila Enjoy. Serienmäßig an Bord hat die Topversion unter anderem:

{mospagebreak} 

Motoren und Fahrwerk: Es geht voran

Ihre Weltpremiere feiern im neuen Agila zwei Benzinmotoren, die vom Kooperationspartner Suzuki beigesteuert werden. Gemeinsam ist den Neulingen, die sich in Zylinderzahl, Hubraum und Leistung unterscheiden, die Grundkonstruktion: Zylinderblock und -kopf aus Aluminium, zwei obenliegende Nockenwellen, Multipoint-Injection. 

Basismotor ist der knapp einen Liter große Dreizylinder. Der Vierventiler leistet 65 PS (48 kW), hat ein maximales Drehmoment von 90 Nm und beschleunigt den Agila in 14,8 Sekunden auf Tempo 100 km/h.1 Die Höchstgeschwindigkeit der mit einem Fünfganggetriebe ausgerüsteten Version beträgt 160 km/h. 

86 PS (63 kW) leistet der 1,2-Liter-Vierzylinder mit 16 Ventilen und einer maximalen Durchzugskraft von 114 Nm. Der Agila 1.2 sprintet in 12,0 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 174 km/h (Werte mit Fünfganggetriebe). Ganz neu im Agila-Programm ist in Verbindung mit diesem Motor optional eine Viergang-Automatik erhältlich - gerade in der Stadt eine besonders attraktive Alternative. 

Sparmeister unter den Agila-Aggregaten ist der 1,3-Liter-Common-Rail-Turbodiesel. Der Direkteinspritzer begeisterte schon die Langstreckenpiloten des Vormodells durch seine Genügsamkeit und Durchzugsstärke. Der von GM Powertrain entwickelte Motor ist ein wahres Multitalent und bildet auch in Corsa und Astra eine interessante Antriebsalternative. Im neuen Agila leistet er 75 PS (55 kW), gut für einen Sprintwert von 13,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 162 km/h.

Die Agila-Motoren im Überblick:

Motoren
1.0
1.2
1.3 CDTI
Zahl der Zylinder
3
4
4
Hubraum (cm3)
997
1.242
1.248
Leistung (kW/PS bei min-1)
48/65 bei 6.000
63/86 bei 6.000
55/75 bei 3.500 - 4.000
Max. Drehmoment (Nm bei min-1)
90 bei 4.000
114 bei 4.000
190 bei 2.000
Höchstgeschwindigkeit (km/h) *
160
174
162
Beschleunigung 0 – 100 km/h (s)
14,8
12,0
13,5
* Alle Messwerte mit Schaltgetriebe; Werte für Automatik folgen

Agila noch agiler - das war das Ziel bei der Fahrwerksentwicklung, also die neue optische Dynamik in entsprechende Agilität zu übersetzen. Das vorn von Dreiecksquerlenkern und McPherson-Federbeinen, hinten durch eine Verbundlenkerachse gekennzeichnete Chassis wurde ganz auf Fahrspaß abgestimmt. ABS ist serienmäßig. Je nach Markt und Ausstattung wird der Agila außerdem von einem ESP-System überwacht und mit Kopf-Airbags ausgestattet. Ist dieses an Bord, kann die TCSS (Traction Control Support System) genannte Traktionskontrolle abgeschaltet werden: gut, um beispielsweise bei Tiefschnee und mit Schneeketten weiter voran zu kommen. 

Fünf Türen, fünf vollwertige Sitze, das hohe Fassungsvermögen des Ladeabteils sowie zahlreiche Ablagen und die markentypische Flexibilität heben den umfangreich ausgestatteten neuen Opel Agila bereits aus dem Kreis seiner Wettbewerber hervor. Was aber wäre die praktische Begabung ohne die attraktive Ausstrahlung: Der moderne urbane Begleiter macht nun auch durch seinen inneren und äußeren Chic auf sich aufmerksam. Und für eine agile Fortbewegung sorgen drei spritzige Motoren gemeinsam mit einem auf Fahrspaß abgestimmten Chassis; den zusätzlichen Schuss Bedienungskomfort steuert die jetzt erstmals erhältliche Viergang-Automatik bei.

 

1 Alle Fahrleistungswerte sind vorläufige Angaben