Polestar 2 150Ein Fahrzeug bietet Verbrechern leider viele Möglichkeiten für Betrügereien. Daten- oder Fahrzeugdiebstahl sind ebenso möglich, wie die Unterschlagung eines Firmen- oder Leasingfahrzeugs. Hier einige Tipps, wie sich Probleme vermeiden lassen oder wie man im schlimmsten Fall vorzugehen hat.

 

Diebstahl vermeiden oder anzeigen

Im Visier von Autodieben stehen meist hochwertige Fahrzeuge wie SUVs, hochwertige PKW oder auch Kleintransporter. Besonders Oldtimer werden häufig gestohlen. Bereits vermeintliche Kleinigkeiten können vor einem Diebstahl schützen: beim Verlassen des Fahrzeugs sollten die Zündschlüssel gezogen werden, das Lenkradschloss sollte einrasten, Fenster, Türen, Schiebedach und Kofferraum müssen verschlossen sein. Zudem sollten Autos nach Möglichkeit an gut beleuchteten Straßen abgestellt werden. Auch die Schlüssel sollten jederzeit im Auge behalten werden und sich nicht in Taschen unbeaufsichtigter Jacken befinden.

Die Ersatzschlüssel deponiert man besser bei einer Person des Vertrauens, als sie beispielsweise unter der Fußmatte vorm Haus zu verstecken. Nicht zuletzt erschweren Alarmanlagen fürs Auto Kriminellen ihr Vorhaben enorm. Doch nicht nur auf das Auto selbst haben es Diebe abgesehen – häufig werden auch Scheiben eingeschlagen, weil sich Wertgegenstände sichtbar im Fahrzeug befinden. Beim Abstellen des Fahrzeugs sollte darum immer nochmal ein Blick ins Innere geworfen werden, ob beispielsweise Mobiltelefone, Kreditkarten oder Laptops sichtbar sind. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann es zu einem Diebstahl kommen – dann ist der Gang zur Wache der erste Schritt. Mit der Diebstahlsanzeige bei der Polizei kann anschließend die Versicherung informiert werden und das Auto abgemeldet werden.

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Betrug mit Kennzeichen

Wer sein Fahrzeug auf Portalen wie eBay Kleinanzeigen privat verkaufen möchte, der sollte seine Daten so gut wie möglich schützen. Vor allem das Nummernschild gerät leicht zur Falle. Dieses sollte beim Einstellen von Fotos unbedingt geschwärzt oder direkt beim Fotografieren verdeckt werden. Erschleichen sich angebliche Kaufinteressenten ansonsten noch Informationen wie Telefonnummer oder E-Mail-Adresse des Halters, ist ein Versicherungsbetrug möglich. Denn ein gemeldeter Schaden wird von der Versicherung häufig beglichen, ohne den vermeintlichen Verursacher zu kontaktieren. Der Betrug wird oftmals erst Monate oder Jahre später entdeckt.

Unterschlagung von Fahrzeugen

Eine mögliche Straftat kann auch die Unterschlagung eines Fahrzeugs sein. Hiervon betroffen sind beispielsweise Arbeitgeber, die Mitarbeitern Firmenfahrzeuge zur Verfügung stellen, oder Händler, die Leasingmodelle im Angebot haben. Wird ein Firmenfahrzeug beim Ausscheiden des Mitarbeiters trotz Aufforderung nicht übergeben, dann kann die Beauftragung eines professionellen Ermittlers hilfreich sein. Eine Detektei in Nürnberg, die unter anderem auf solche Fälle spezialisiert ist, ist die Detektei Lentz. Diese arbeitet ausschließlich mit loyalen festangestellten Ermittlern und wurde bereits vom TÜV zertifiziert. Nach der Erteilung einer Vollmacht zur Sicherstellung und Rückführung des Eigentums, können die professionellen Detektive ihre Arbeit aufnehmen.

Häufig steht bereit nach zwei bis fünf Werktagen das Auto zur Rückgabe bereit. Auch im Falle von nicht gezahlten Raten eines Leasingautos bietet sich eine solche Fahrzeugsicherstellung an. Die Auffindung kann auch erfolgreich sein, wenn sich das Fahrzeug bereits im Ausland befindet.

Wird ein Spesenbetrug mit einem Firmenwagen vermutet? Auch hier können die diskreten Ermittler tätig werden. Durch die gesetzeskonforme Aufdeckung und Dokumentation des Betruges kann im Anschluss die fristlose Kündigung des Mitarbeiters erfolgen. Die erste Beratung ist unverbindlich und kostenlos.

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Fotos © Redaktionsbüro Kebschull

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